Gemeinschaftliches und genossenschaftliches Bauen und Wohnen – Modelle der Zukunft?

Gemeinsam Wohnen

Zeitraum
Freitag, 26.02.2016 17:00–18:30
Veranstaltungsformat
Vor Ort
Terminart
Veranstaltung
Anmeldeschluss (Präsenz)
Montag, 22.02.2016 19:59
Abgeordnete

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie wir leben und wo wir leben trägt wesentlich zu unserem Lebensgefühl bei. Das „Zuhause“ ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn es darum geht, ob wir uns wohlfühlen.

In Ballungsgebieten, wie in Frankfurt, brauchen wir mehr bezahlbaren Wohnraum. Die SPD-Bundestagsfraktion hat wichtige Weichen gestellt, mit der Mietpreisbremse und der Wohngelderhöhung sowie der Verdopplung der Mittel für die Förderung des sozialen Wohnungsbaus. Wir brauchen aber auch neue Ideen und Modelle, wie wir in Zukunft wohnen können. Allein die demographische Entwicklung wird unsere Vorstellungen von Wohnen, generationenübergreifend oder gemeinschaftlich, verändern. Wo großfamiliäre Strukturen kaum noch existieren, können gemeinschaftliche Wohnprojekte eine Alternative für alle Altersgruppen sein.

Gemeinschaftliches Wohnen kann auch bedeuten, dass man sich zusammen Räume und Anlagen teilt, die man sich sonst nicht leisten kann. „Luxus“ durch Teilen. Auch genossenschaftliches Wohnen spielt hier eine Rolle, ist es neben Miet- und Eigentumswohnen doch die dritte Säule der Wohnraumversorgung und trägt auch zu bezahlbarem Wohnraum bei.

Wir möchten mit Ihnen gerne, anhand von Beispielen aus der Praxis, Ihre und unsere Vorstellung diskutieren. Was können wir tun, um andere Wohnformen attraktiver zu machen? Können sie eine Lösung für viele sein oder sprechen sie nur bestimmte Personen an? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um gemeinschaftliche Wohnprojekte und gemeinschaftliches Bauen attraktiver zu machen?

Hierzu laden wir Sie herzlich ein und freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen.

 

Ihre SPD-Bundestagsfraktion

 

Ulli Nissen MdB
SPD-Bundestagsfraktion
Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

 

Michael Groß MdB
Bau- und wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

 

Veranstaltungsort

Paulinum an der Friedberger Warte
Valentin-Senger-Straße 136a
60389 Frankfurt am Main

    Programm

    17.00 Uhr
    Begrüßung und Einführung

    Ulli Nissen, MdB

     

    17.05 Uhr
    „Solidarisches Wohnen im Quartier“

    Michael Groß, MdB
    Wohnungs- und baupolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

     

    17.30 Uhr
    „Gemeinschaftliche Wohnprojekte“

    Brigit Kasper
    Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V

     

    17.50 Uhr
    „Wohnen in Frankfurt“

    Mike Josef
    Frankfurter Stadtverordneter

     

    18:00 Uhr
    Diskussion

    Moderation Ulli Nissen, MdB

     


    ca. 18.30
    Ende der Veranstaltung

     

    Veranstaltungsort
    Paulinum an der Friedberger Warte
    Valentin-Senger-Straße 136a
    60389 Frankfurt am Main

     

    Einlass ab 16.30 Uhr

     

    Anfahrt
    mit den Buslinien 30 und 34
    mit der Straßenbahnlinie 18
    bis zur Haltestelle „Friedberger Warte“.

     


    Rückantwort nur bei Teilnahme
    Um Antwort per Fax bis zum 22. Februar 2016 wird gebeten.

     

    Kontakt
    Ulli Nissen, MdB
    Wahlkreisbüro
    Fischerfeldstr. 7-11
    60311 Frankfurt am Main

     

    Telefon 069 299 888 610
    Telefax 069 299 888 612
    E-Mail ulli.nissen.ma02@bundestag.de