SPD Bundestagsfraktion

Was steckt drin – im Rentenpaket?
„Nicht geschenkt, sondern verdient“

Donnerstag, 12.06.2014

Von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Brauhof Freiberg

Körnerstraße 2, 09599 Freiberg

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab 1. Juli sollen alle, die lange gearbeitet und 45 Jahre lang Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Zunächst ab 63 Jahren und dann wird das Alter schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Mütter oder Väter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, sollen für die Kinderziehung durch einen zusätzlichen Rentenpunkt mehr Anerkennung bekommen. Außerdem wird die Erwerbsminderungsrente für Menschen, die zukünftig aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr berufstätig sein können, erhöht. Und auch das Reha-Budget wird aufgestockt.

Bis Juni soll das Rentenpaket verabschiedet werden, sodass die Verbesserungen zum 1. Juli 2014 in Kraft treten können.

Gemeinsam mit Daniela Kolbe, stell. Sprecherin der AG Arbeit und Soziales und Vorsitzende der SPD-Bundestagsabgeordneten der ostdeutschen Bundesländer, sowie Martin Winkelbach, Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland, wollen wir Sie informieren und Ihre Fragen beantworten: Welche Vorteile birgt das Rentenpaket für die mittelsächsische Bevölkerung? Welche Zeiten zählen zu den 45 Beitragsjahren in der gesetzlichen Rentenversicherung? Ab wann kann man abschlagsfrei zwei Jahre früher in Rente gehen? Bekommt man auch die „Mütterrente“, wenn man in den ersten beiden Lebensjahren nach der Geburt berufstätig war? Ab wann und für wen gelten die Änderungen bei der Erwerbsminderungsrente?

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Ihre SPD-Bundestagsfraktion

Dr. Simone Raatz, MdB  
stellv. Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgen-abschätzung

Daniela Kolbe, MdB
stellv. Sprecherin der AG Arbeit und Soziales

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