„Der neue Bundesverkehrswegeplan ist ehrlich gerechnet, setzt richtige Prioritäten und ist das größte Antistauprogramm der kommenden Jahre. Bröckelnde Brücken, lange Staus und Verspätungen sollen der Vergangenheit angehören. Wir bauen dort, wo der Verkehr wirklich stattfindet und die Menschen tagtäglich im Stau stehen. Der Erhalt hat Vorrang vor Neu- und Ausbau.
Außerdem wollen wir zuerst in überregionale Verkehrswege investieren und Engpässe beseitigen. Gegenüber dem ersten Arbeitsentwurf gewinnt die Schiene dazu. Beim Neu- und Ausbau ist der Anteil der Schiene weiter erhöht worden. Zukünftig wird bis 2030 in den Neu- und Ausbau der Schiene mindestens in gleicher Höhe wie in die Straße investiert. Wichtige Schienenprojekte sind endlich gerechnet worden. Das schafft zusätzlich Wahrheit und Klarheit.“