O-Ton von Sören Bartol

Bund startet Sanierungsprogramm für kleinere Bahnhöfe

Sören Bartol, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, erklärt das angekündigte Bahnhofsanierungsprogramm des Bundes. Es richte sich bewusst an kleinere Stationen in ländlichen Regionen Deutschlands.
SPD-Fraktionsvize Sören Bartol bei einer Veranstaltung in Berlin

„Bahnhöfe sind die Visitenkarten von Städten und Gemeinden. Unser Ziel ist es, das Reisen mit der Bahn für die Kunden attraktiver zu machen. Durch die Sanierung der Bahnhöfe wollen wir den Zugang der Kunden beim Aus- und Einsteigen verbessern. Das Programm richtet sich bewusst nicht an die großen Zentren, sondern will die Barrierefreiheit an den kleineren Stationen in den ländlichen Regionen verbessern.

Wichtig ist, dass die Bundesländer dem Aufruf des Bundes folgen und geeignete Stationen zügig benennen. Durch die Kooperation mit den Bundesländern und Kommunen wollen wir die Förderung des Bundes von 50 Millionen Euro verdoppeln. Das erhöht die Wirkung des Programms.“

    • Pressemitteilung
      Nr.
      190
      Die Deutsche Bahn AG (DB AG) startet eine Kunden- und Qualitätsoffensive und verbessert ihre Leistung maßgeblich. Mehr Haltepunkte, besser aufeinander abgestimmte Verkehrsverbindungen, günstigere und bessere Fahrpreiskonditionen sind die Merkmale einer neuen Netzstrategie, die bis 2030 umgesetzt werden soll, erklärt Kirsten Lühmann.
    • Pressemitteilung
      Nr.
      711
      Die SPD-Bundestagsfraktion wird auf Einhaltung des Koalitionsvertrages bestehen und stellt sich gegen jegliche Beteiligung privater Investoren an der Deutschen Bahn AG, erklärt Kirsten Lühmann.
    • Statement von Sören Bartol
      Zur heutigen Sondersitzung des Aufsichtsrats der Deutschen Bahn AG konstatiert SPD-Fraktionsvize Bartol: Besonders im Fernverkehr muss die Bahn attraktiver werden, um im Wettbewerb gegenüber den Fernbussen bestehen zu können.
    • Artikel
      Die Bundesländer erhalten für das laufende Jahr 7,4 Milliarden Euro und damit rund 110 Millionen Euro mehr „Regionalisierungsmittel“ zur Finanzierung ihres öffentlichen Personennahverkehrs.