Pressemitteilungen
Mehr Transparenz und weniger missbräuchliche Praktiken auf dem Ticketzweitmarkt
Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD im Deutschen Bundestag werden rasch gemeinsam in die Beratungen über die im Koalitionsvertrag vorgenommene Reform des Ticketzweitmarktes einsteigen. Ziel ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher besser vor überhöhten Preisen, Intransparenz und missbräuchlichen Praktiken beim Weiterverkauf von Eintrittskarten zu schützen, sagen Fechner (SPD) / Steineke (CDU/CSU).Kunst braucht Freiheit
Zum UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt findet am 21. Mai 2026 erstmals der bundesweite Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ statt. Bundesweit kommen dabei mehr als 450 Aktionen, Veranstaltungen und künstlerische Beiträge zusammen. Sie zeigen, wie Menschen vor Ort Vielfalt leben und demokratischen Zusammenhalt stärken, sagt Martin Rabanus.Eine starke lokale Medienlandschaft für Bürger und Demokratie erhalten
Zur heutigen Debatte „Meinungsvielfalt und Bürgerbeteiligung – Lokalmedien als unverzichtbarer Baustein unserer Demokratie“: Starke Lokalmedien sichern Meinungsvielfalt, Transparenz und demokratische Teilhabe vor Ort. Vor allem in Zeiten steigender Desinformation ist der unabhängige Journalismus wichtiger denn je, sagt Holger Mann.Aufruf am internationalen Denkmaltag zum nationalen und internationalen Kulturschutz
Jährlich am 18. April findet der Internationale Denkmaltag statt. Er soll auf die wichtige Arbeit aufmerksam machen, die für die Erhaltung von Kulturdenkmälern notwendig ist. Dabei geht es auch um den nationalen und internationalen Schutz von Kulturgütern wie Denkmäler bei Kriegen, bewaffneten Konflikten oder Katastrophen, sagt Franziska Kersten.Koloniale Amnesie überwinden – Verantwortung jetzt wahrnehmen
30 Jahre dauerte die deutsche Kolonialgeschichte, deren Aufarbeitung in Anerkennung historischen Unrechts Teil unserer Erinnerungskultur werden soll. In einem Fachgespräch hat die SPD-Bundestagsfraktion mit Expert*innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft über konkrete Erfolge wie die gemeinsamen Leitlinien von Bund, Ländern und Kommunen zur Rückgabe kolonialen Raubguts (2025) und die Einrichtung des Koordinierungsrats im März 2026 gesprochen sowie gleichzeitig vor politischen Rückschritten gewarnt. Die Fraktion steht weiter für eine gesamtgesellschaftliche Aufarbeitung, erklären Franziska Kersten und Holger Mann.Welttag der Kunst: Freiheit sichern, Verfahren klären, Vertrauen stärken
Am heutigen UNESCO Welttag der Kunst erinnern wir daran, worauf eine demokratische Kulturpolitik baut: auf Freiheit der Kunst, auf unabhängige Entscheidungen und auf klare, rechtsstaatliche Verfahren. Kunst braucht Förderung, aber sie braucht vor allem: Vertrauen, erklärt Martin Rabanus.Demokratiegeschichte stärken
Der Deutsche Bundestag verabschiedet am 19. März 2026 einen Antrag zur Stärkung der Orte der Demokratiegeschichte. Zukünftig soll der bundesweite Tag der Demokratiegeschichte jährlich als Feier der deutschen Demokratie- und Freiheitsgeschichte begangen werden, sagen Nancy Faeser und Holger Mann.Leipziger Buchmesse eröffnet – ein Ort der Debatte
Die Leipziger Buchmesse ist mehr als ein Branchentreffen: Sie ist ein Ort der demokratischen Debatte. Die SPD-Bundestagsfraktion betont zur Eröffnung die Bedeutung von Literatur für Meinungsfreiheit, Dialog und gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die Notwendigkeit, zentrale Literaturstandorte weiter zu stärken, sagen Holger Mann und Nancy Faeser.Ende von „kulturweit“ sendet falsches Signal – Freiwilligendienste müssen gestärkt werden
Die SPD-Bundestagsfraktion stellt sich gegen das Aus für den internationalen Freiwilligendienst „kulturweit“. Er ist ein wichtiger Bestandteil der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik und soll erhalten bleiben. Seit 2009 ermöglicht das Programm jungen Menschen, sich weltweit in Kultur- und Bildungseinrichtungen zu engagieren und internationale Verständigung zu stärken. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes soll die Förderung aus Haushaltsgründen beendet werden. Der letzte Jahrgang wird im September 2026 starten, sagen Martin Rabanus und Nancy Faeser.Verbleib von Tricia Tuttle ist gut für die Berlinale und die Filmkultur
Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt den Verbleib von Tricia Tuttle als Leiterin der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Das ist ein klares Zeichen für künstlerische Freiheit, Verantwortung und Respekt. Jetzt gilt es, nach vorn zu schauen: für ein Festival mit Haltung, Offenheit und dem nötigen Rückenwind, um die Vielfalt der Filmkultur sichtbar zu machen, erklären Wiebke Esdar und Martin Rabanus.Seiten
Filtern nach arbeitsgruppen:
- (-) Arbeitsgruppe Kultur und Medien-Filter entfernen Arbeitsgruppe Kultur und Medien
- Arbeitsgruppe Außenpolitik (1) Arbeitsgruppe Außenpolitik Filter anwenden
- Arbeitsgruppe Inneres (1) Arbeitsgruppe Inneres Filter anwenden
- Arbeitsgruppe Recht und Verbraucherschutz (1) Arbeitsgruppe Recht und Verbraucherschutz Filter anwenden
Filtern nach themen:
- (-) Kultur-Filter entfernen Kultur
- Außenpolitik (1) Außenpolitik Filter anwenden
- Bundeshaushalt (2) Bundeshaushalt Filter anwenden
- Demokratie (6) Demokratie Filter anwenden
- Innenpolitik (2) Innenpolitik Filter anwenden
- Medien (12) Medien Filter anwenden
- Rechtspolitik (1) Rechtspolitik Filter anwenden
- Verbraucherschutz (1) Verbraucherschutz Filter anwenden
Filtern nach personen:
- Esdar (6) Esdar Filter anwenden
- Faeser (6) Faeser Filter anwenden
- Fechner (1) Fechner Filter anwenden
- Kersten (4) Kersten Filter anwenden
- Lindh (1) Lindh Filter anwenden
- Mann (8) Mann Filter anwenden
- Rabanus (12) Rabanus Filter anwenden
- Stegner (1) Stegner Filter anwenden
- Wiese (1) Wiese Filter anwenden