diplomatisch bewältigen
Die Ukraine-Krise
Sonntag, 13.07.2014
Langenrothalle
| Im Langenrot 2, 77743 Neuried-Ichenheim
Sehr geehrte Damen und Herren,
100 Jahre nach dem Ausbruch des Ersten und 75 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges sind die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland gefährlich für das friedliche Zusammenleben in Europa.
Wir befinden uns mitten in einer der schwersten Krisen, die es in Europa in den letzten Jahrzehnten gegeben hat. Nun muss alles dafür getan werden, dass wir nicht in die Denkstrukturen und Handlungsmuster des Kalten Krieges zurückfallen. Die Krise um die Ukraine kann nicht militärisch gelöst werden. Auch darf die territoriale Integrität der Ukraine nicht zur Disposition stehen.
Die SPD-Bundestagsfraktion setzt weiter auf ein diplomatisches Vorgehen. Im Fokus steht dabei auch die Stabilisierung in der Ukraine. Daneben muss sich aber auch die NATO wieder auf ihre Kernaufgabe, die Bündnisverteidigung, besinnen. Hierfür ist eine stärkere Arbeitsteilung unter den NATO-Partnern notwendig.
Über diese und andere tagesaktuelle Entwicklungen möchten wir informieren und mit Ihnen diskutieren. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Elvira Drobinski-Weiß, MdB
Verbraucherpol.Sprecherin SPD-Bundestagsfraktion
Rainer Arnold, MdB
Verteidigungspol.Sprecher SPD-Bundestagsfraktion