Die Bildungs- und Teilhabeleistungen wie Lernförderung, Mittagessen in Kitas, Schulen und Horten sowie Förderung in einem Verein müssen zügig vor Ort ankommen. Insgesamt 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche warten darauf. Die Bundesregierung ist nun gefragt, möglichst schnell an betroffene Stellen Informationen weiterzugeben und die Familien zu informieren.

Es ist sinnvoll, dass die Kommunen die Umsetzung übernehmen und nicht die Bundesagentur für Arbeit. Das hat die SPD erfolgreich durchgesetzt. Damit ist die ursprünglich von der Ministerin von der Leyen geplante bundesweite Chipkarte, die enormen Bürokratieaufwand nach sich gezogen hätte, endgültig vom Tisch. Es werden auch unnötige Doppelstrukturen vermieden.