Martina Stamm-Fibich

Abgeordnete der 19. Legislaturperiode

Geburtsdatum
23.04.1965 in Erlangen-Bruck
Beruf
Rechtsanwaltsfachangestellte
Legislaturen
20 | 19 | 18
Landesliste
Bayern
Wahlkreis
Erlangen [242] (Bayern)

Zur Person

      Funktionen in der Bundestagsfraktion (19. Legislaturperiode)

      • Arbeitsgruppe Folgen der Covid-19-Pandemie (aufgelöst) - Mitglied
      • Patientenbeauftragte:r seit 05.06.2018

      Mitgliedschaft in Bundestagsgremien (19. Legislaturperiode)

      • Ältestenratskommission für Angelegenheiten v. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Abgeordneten - Mitglied seit 20.02.2018
      • Ausschuss für Gesundheit - Mitglied seit 29.01.2018
      • Ausschuss für Wirtschaft und Energie - stellv. Mitglied seit 19.03.2019
      • Petitionsausschuss - Mitglied vom 20.11.2017 bis 29.01.2018
      • Petitionsausschuss - Mitglied seit 29.01.2018
      • Petitionsausschuss - Stellv. Vorsitzende seit 27.02.2018
      • UA Globale Gesundheit - stellv. Mitglied seit 05.06.2018
      21.05.2021

      Mit einem Änderungsantrag zum Krebsregisterdatengesetz ist das umstrittene Ausschreibungsverfahren der Unabhängigen Patientenberatung beendet und die Grundlage für deren Neuaufstellung geschaffen worden. Da die Zeit für eine vollumfängliche Stiftungslösung in dieser Legislatur nicht mehr ausreicht, wird der Förderzeitraum des derzeitigen Trägers um zwölf Monate bis Ende 2023 verlängert, erklären Sabine Dittmar und Martina Stamm-Fibich.

      11.02.2020

      Die SPD-Bundestagsfraktion hat heute eine Abkehr von der bisherigen Cannabis-Verbotspolitik in Deutschland beschlossen. In einem Positionspapier fordert die SPD-Bundestagsfraktion, dass künftig der Besitz kleiner Mengen Cannabis zum Eigengebrauch nicht mehr strafrechtlich verfolgt, sondern nur noch als Ordnungswidrigkeit behandelt werden soll. Damit wird letztlich auch der Konsum entkriminalisiert. Zudem sollen Modellprojekte ermöglicht werden, in denen die legale und regulierte Abgabe von Cannabis an Konsumentinnen und Konsumenten erprobt werden soll, erklären Bärbel Bas, Sabine Dittmar, Martina Stamm-Fibich und Dirk Heidenblut.

      28.08.2018

      Mit ihrem heute vorgestellten Kinder- und Jugendreport 2018 legt die DAK-Gesundheit den Finger in die Wunde: Sie belegt aktuell anhand konkreter Abrechnungsdaten von rund 600.000 im Jahr 2016 bei der DAK-Gesundheit versicherten Kindern und Jugendlichen sowie 430.000 Eltern den Zusammenhang zwischen Armut, Bildung und Gesundheit. Kinder von Eltern ohne Bildungsabschluss haben danach ein deutlich höheres Risiko für eine chronische Erkrankung. Bei Adipositas liegt dieses Risiko sogar bei 247 Prozent, sagen Sabine Dittmar, Martina Stamm-Fibich und Ursula Schulte.