Dagmar Schmidt (Wetzlar)

Abgeordnete der 18. Legislaturperiode

Geburtsdatum
13.03.1973 in Gießen
Beruf
Historikerin
Legislaturen
21 | 20 | 19 | 18
Landesliste
Hessen
Wahlkreis
Lahn-Dill [172] (Hessen)

Zur Person

    Lebenslauf

    Geburtsdatum: 13.03.1973

    Mitglied in der SPD seit: 1989

    Beruf: Historikerin

    1998 - 2001: Vorsitzende der Jusos Hessen-Süd

    seit 1998: Mitglied im Bezirksvorstand Hessen-Süd

    2001 - 2010: Kreistagsabgeordnete im Landkreis Gießen

    Seit 2009: Stellvertretende Vorsitzende des UB-Lahn-Dill

    Seit 2013: Mitglied des SPD-Parteivorstandes

    Seit 2013: Mitglied des Deutschen Bundestages

    Seit 2013: Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales und stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages

    Seit 2014: Vorsitzende der Deutsch-Chinesischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages

      Funktionen in der Bundestagsfraktion (18. Legislaturperiode)

      • Arbeitsgruppe Verteilungsgerechtigkeit und soz. Integration - Mitglied
      • Projekt #NeueErfolge - Vorsprung durch Innovation (aufgelöst) - Mitglied seit 09.06.2015

      Mitgliedschaft in Bundestagsgremien (18. Legislaturperiode)

      • Ausschuss für Arbeit und Soziales - Mitglied seit 13.01.2014
      • Auswärtiger Ausschuss - stellv. Mitglied seit 13.01.2014
      • Deutsch-Chinesische Parlamentariergruppe - Vorsitzende seit 06.05.2014
      • Petitionsausschuss - stellv. Mitglied seit 13.01.2014
      21.10.2016

      Der Deutsche Bundestag hat die von einer Koalitions-Arbeitsgruppe auf den Weg gebrachte Flexi-Rente beschlossen, nachdem eine Expertenanhörung zu einer nahezu einhellig positiven Bewertung gekommen war. Zentral ist, dass die Beschäftigten gesund und fit das Rentenalter erreichen können, erklären Katja Mast, Martin Rosemann und Dagmar Schmidt.

      29.09.2016

      Am Donnerstag hat der Deutsche Bundestag in erster Lesung das Gesetz zu flexiblen Übergängen in Rente beraten. Übergänge vom Erwerbs- ins Rentenalter werden damit erleichtert und altersgerecht gestaltet. Das Gesetz trägt eine klare sozialdemokratische Handschrift, erklären Katja Mast, Martin Rosemann und Dagmar Schmidt.

      14.09.2016

      Das Bundeskabinett hat heute eine Formulierungshilfe für ein Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand beschlossen. Flexible Übergänge vom Erwerbs- ins Rentenalter werden damit erleichtert und altersgerecht gestaltet. Für die SPD-Bundestagsfraktion steht dabei im Mittelpunkt, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gesund und fit das Renteneintrittsalter erreichen. Deshalb wollen wir die Menschen dabei unterstützen, länger gesund arbeiten zu können, erklären Katja Mast, Martin Rosamann und Dagmar Schmidt.

      10.11.2015

      Mehr als ein Jahr haben wir mit der Union verhandelt, um die Übergänge in die Rente flexibler zu gestalten. Das Resultat: Wir haben erfolgreich Ansätze entwickelt, mit denen der Übergang in den Ruhestand flexibel, selbstbestimmt und dem individuellen Leistungsvermögen entsprechend gestaltet werden kann. Dabei haben wir wichtige sozialdemokratische Ziele durchgesetzt, erklären Katja Mast, Dagmar Schmidt und Martin Rosemann.

      16.10.2015
      Der Schattenbericht der Nationalen Armutskonferenz ist ein wichtiger Debattenbeitrag. Er macht deutlich, dass bei der Armutsbekämpfung noch viel zu tun ist. Die SPD-Bundestagsfraktion hat in dieser Legislaturperiode wichtige Schritte zu Bekämpfung von Armut eingeleitet und setzt sich weiter für Verbesserungen ein, sagt Dagmar Schmidt.
      08.07.2015
      Kürzungen in die Kosten der Unterkunft (KdU), starre Regelungen und unterschiedliche Sanktionierung von Menschen unter 25 Jahren im Vergleich zu über 25-jährigen sind falsch. Das hat unter anderem eine Anhörung des Bundestagsauschuss für Arbeit und Soziales ergeben, erklären Markus Paschke und Dagmar Schmidt.
      30.06.2014
      Das Rentenpaket tritt am 1. Juli 2014 in Kraft. Mit dem ersten großen Gesetz der Bundesregierung wird die Lebensleistung von Millionen von Menschen besser honoriert: rund zehn Millionen Menschen profitieren unmittelbar. Die SPD hält Wort, erklären Katja Mast, Dagmar Schmidt und Martin Rosemann.