Dennis Rohde

Abgeordneter der 18. Legislaturperiode

Geburtsdatum
24.06.1986 in Oldenburg
Beruf
Rechtsanwalt
Legislaturen
21 | 20 | 19 | 18
Landesliste
Niedersachsen
Wahlkreis
Oldenburg - Ammerland [27] (Niedersachsen)

Zur Person

    Lebenslauf

    Geboren am 24.06.1986 in Oldenburg, ledig.

    Abitur; 2006 Beginn Jurastudium in Hannover; 2010 Studium als Diplom-Jurist abgeschlossen; 2011 bis 2013 Referendariat; 2013 2. jur. Staatsexamen; Zulassung als Rechtsanwalt. 

    Mitglied der SPD seit 2002; 2009 bis 2019 Vorsitzender der Ammerländer SPD, seit 2022 Vorsitzender des SPD-Bezirks Weser-Ems; Rathsherr der Gemeinde Wiefelstede; Ammerländer Kreistagsabgeordneter.

    Mitglied der Arbeiterwohlfahrt (Gesamtvorstand der AWO Weser-Ems und Mitglied des Bundespräsidiums); Mitglied ver.di; SoVD.

    Direkt gewählter Bundestagsabgeordneter seit 2013.

      Funktionen in der Bundestagsfraktion (18. Legislaturperiode)

      • Arbeitsgruppe Verbraucherpolitik (aufgelöst) - Stellv. Sprecher vom 16.10.2014 bis 22.09.2016
      • Gruppe junger Abgeordneter "Youngsters" (aufgelöst) - Stellv. Sprecher seit 12.01.2016
      • Projekt #NeuerZusammenhalt - Gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland (aufgelöst) - Mitglied seit 09.06.2015

      Mitgliedschaft in Bundestagsgremien (18. Legislaturperiode)

      • Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz - Mitglied vom 13.01.2014 bis 18.10.2016
      • Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz - stellv. Mitglied seit 18.10.2016
      • Beirat Versicherungsombudsmann e.V. - Mitglied vom 11.03.2014 bis 14.02.2017
      • Gremium gem. § 3 Abs. 3 des Stabilisierungsmechanismusgesetzes - stellv. Mitglied seit 18.10.2016
      • Haushaltsausschuss - stellv. Mitglied vom 13.01.2014 bis 05.09.2016
      • Haushaltsausschuss - Mitglied seit 05.09.2016
      • Rechnungsprüfungsausschuss - Mitglied seit 20.09.2016
      • Schriftführer - vom 13.01.2014 bis 12.01.2016
      13.11.2015
      Im Bundeshaushalt 2016 sind zusätzliche Richterstellen beim Bundesgerichtshof und mehr Personal bei der Generalbundesanwaltschaft vorgesehen. Damit wird eine intensivere Bekämpfung von islamistischem Terror und von Rechtsterrorismus in Deutschland möglich, erklären Dennis Rohde und Johannes Fechner.
      20.08.2015
      Laut Pressemeldungen möchte nun auch die CDU die Dispo-Zinsen gesetzlich deckeln. Die SPD hatte bereits in ihrem Regierungsprogramm eine gesetzliche Deckelung der Zinsen für Dispo-Kredite von acht Prozent über dem Basiszinssatz gefordert. Die Union hat dies in den Koalitionsverhandlungen leider abgelehnt, sagt Dennis Rohde.
      25.02.2015
      Bei der gestrigen Sitzung des Koalitionsausschusses hat die Union beim Thema Mietpreisbremse eingelenkt. Streitpunkt in der Regierungskoalition war insbesondere das Bestellerprinzip. Danach zahlt derjenige künftig den Makler, der ihn auch bestellt hat. Die Union hatte hier Abschwächungen gefordert, die aber von der SPD kategorisch abgelehnt wurden, da eine Umgehung des Bestellerprinzips befürchtet wurde. Für den Wohnungsmarkt in Deutschland und auch für die SPD ist das Verhandlungsergebnis ein großer Erfolg, erklären Dennis Rohde und Dirk Wiese.
      14.11.2014
      In der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses für den Bundeshaushalt 2015 sind zwei Millionen Euro zusätzlich für Projekte des Verbraucherschutzes verankert worden. Mit den freigegebenen Mitteln werden die Marktwächter-Projekte der Verbraucherzentralen gestärkt, die auf dem Gebiet des Finanzmarktes sowie der digitalen Welt unlautere Angebote aufspüren und Verbraucherinnen und Verbraucher warnen sollen, erklärt Dennis Rohde.
      23.09.2014
      Die Regierungskoalition hat eine Einigung bei der Mietpreisbremse erzielt. Damit setzte die SPD eines ihrer Hauptprojekte aus dem Koalitionsvertrag um. Insbesondere in Großstädten und Ballungszentren werden hunderttausende von Menschen davon profitieren, erklären Dennis Rohde und Dirk Wiese.
      12.06.2014
      Die Mietpreisbremse ist eines der wichtigsten Vorhaben unseres Regierungsprogramms und auch des Koalitionsvertrages mit der CDU/CSU. Der Verdrängung von Familien und alteingesessenen durch überhöhte Mieten muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden. Hunderttausende von Menschen warten auf dieses Gesetz, erklären Dennis Rohde und Dirk Wiese.
      22.05.2014
      Mit dem „Aktionsplan der Bundesregierung zum Verbraucherschutz setzt die Bundesregierung ein starkes Zeichen für mehr Verbraucherschutz auf dem Finanzmarkt. Finanzmarktwächter und die Möglichkeit des Verbots riskanter Finanzprodukte sollen Anleger schützen, erklären Carsten Sieling und Dennis Rohde.