Dr. Bärbel Kofler

Abgeordnete der 17. Legislaturperiode

Geburtsdatum
24.05.1967 in Freilassing
Beruf
Bankkauffrau, Dipl.-Informatikerin (FH), Sprachwissenschaftlerin
Legislaturen
21 | 20 | 19 | 18 | 17 | 16 | 15
Landesliste
Bayern
Wahlkreis
Traunstein [225] (Bayern)

Zur Person

      Funktionen in der Bundestagsfraktion (17. Legislaturperiode)

      • Arbeitsgruppe Energie (aufgelöst) - Mitglied
      • Arbeitsgruppe Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung - Stellv. Sprecherin
      • Fraktionsvorstand - Mitglied seit 01.12.2009

      Mitgliedschaft in Bundestagsgremien (17. Legislaturperiode)

      • Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit - Mitglied seit 10.11.2009
      • Ausschuss für Wirtschaft und Technologie - stellv. Mitglied seit 10.11.2009
      • Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung - Mitglied seit 10.11.2009
      • Deutsch-Ukrainische Parlamentariergruppe - Vorsitzende seit 15.03.2010
      • Kuratorium Internationale Weiterbildung und Entwicklung - Mitglied seit 23.02.2010
      • Parlamentarischer Beirat für nachhaltige Entwicklung - stellv. Mitglied vom 15.12.2009 bis 30.11.2010
      13.06.2013
      Der Klimawandel gefährdet Menschenrechte, sagen Angelika Graf und Bärbel Kofler. Wir müssen handeln und die betroffenen Menschen und ihre Rechte in den Mittelpunkt stellen. Außerdem muss die Bundesregierung die Entwicklungsländer darin unterstützen nicht die gleichen Energiesünden zu begehen, die wir als Industrienation verbrochen haben.
      16.04.2013
      Das Nein des EU-Parlaments zur Reform des CO2-Handels ist eine Niederlage für Bundesumweltminister Peter Altmaier, der sich nicht gegen Philipp Rösler durchsetzen konnte, sagen Bärbel Kofler und Uwe Beckmeyer. Weiteren Streit um die Zukunft des Energie- und Klimafonds kann sich Schwarz-Gelb nicht leisten.
      13.03.2013
      Anstatt sich um die Finanzierung der Energiewende zu kümmern, schieben sich die Minister Rösler und Altmaier gegenseitig den schwarzen Peter zu. Das hat die heutige Sitzung des Umweltausschusses erneut gezeigt. Die Minister konnten nicht darlegen, ob und wie die Projekte der Energiewende in diesem Jahr finanziert werden können. Praktisch alle Maßnahmen liegen auf Eis, kritisieren Frank Schwabe und Bärbel Kofler.
      13.03.2013
      Die heute von der schwarz-gelben Bundesregierung vorgelegten Eckwerte für den Bundeshaushalt 2014 machen klar, dass weiterhin an der Entwicklungspolitik gespart wird. Mit der fortgeschriebenen Kürzung der Mittel dokumentiert die schwarz-gelbe Bundesregierung nochmals deutlich, dass sie sich von allen entwicklungspolitischen Ambitionen verabschiedet hat, sagen Martin Gerster und Bärbel Kofler.
      27.02.2013
      Der Energie- und Klimafonds ist eine reine Luftnummer, kritisieren Bärbel Kofler und Matthias Miersch. Im Umweltausschuss hat die Bundesregierung eingestanden, dass die Programme zum Klimaschutz und zur Energieeffizienz vor dem Aus stehen. Schwarz-Gelb steuert damit sehenden Auges auf den Kollaps beim Herzstück der Energiewende zu.
      21.02.2013
      Herr Brüderle täuscht die Öffentlichkeit und verunsichert viele Bürgerinnen und Bürger. Ein Blick auf die Fakten entlarvt seine Argumente schnell als völlig substanzlos: Der neue Richtlinienvorschlag der EU-Kommission nimmt die meisten, alltäglichen Finanzgeschäfte von Bürgern von der Steuer aus, sagen Peer Steinbrück, Bärbel Kofler und Carsten Sieling.
      22.11.2012
      Die Bundesregierung kürzt im kommenden Jahr den Etat des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung um 124 Millionen Euro. Das ist ein großer Rückschlag für die deutsche Entwicklungspolitik. Die SPD hat geschlossen gegen diese Kürzung gestimmt. Damit bricht die schwarz-gelbe Regierungskoalition den eigenen Koalitionsvertrag. Ein finanzieller Auswuchs wäre wichtig, um globalen Aufgaben der Armutsbekämpfung und des Klimawandels gerecht zu werden, erklärt Bärbel Kofler.
      09.11.2012
      Schwarz-Gelb riskiert die Energiewende. Die Beschlüsse der Regierungskoalition in der gestrigen Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages zeigen, dass Union und FDP es mit einer soliden und verlässlichen Finanzierung der Energiewende national wie international nicht ernst meinen. Denn eine seriöse Diskussion über die Zukunft der Klimaschutzfinanzierung verweigern sie, kritisieren Uwe Beckmeyer und Bärbel Kofler.
      09.11.2012
      Einmal mehr hat sich Minister Niebel als Papiertiger erwiesen, der in der gestrigen Bereinigungssitzung von der eigenen Koalition erlegt wurde. Denn trotz vollmundiger Ankündigungen ist der Minister weit davon entfernt, die offiziellen Entwicklungshilfeleistungen Deutschlands (ODA) auf die von den Vereinten Nationen geforderten 0,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu steigern, sagen Bärbel Kofler und Martin Gerster.