Wolfgang Gunkel

Abgeordneter der 17. Legislaturperiode

Geburtsdatum
15.05.1947 in Berlin
Beruf
Polizeipräsident a. D.
Legislaturen
18 | 17 | 16
Landesliste
Sachsen
Wahlkreis
Görlitz [158] (Sachsen)

Zur Person

      Funktionen in der Bundestagsfraktion (17. Legislaturperiode)

      • Arbeitsgruppe Migration und Integration - Mitglied
      • Arbeitsgruppe Task Force Afghanistan/Pakistan (aufgelöst) - Mitglied
      • Landesgruppe Sachsen - Sprecher

      Mitgliedschaft in Bundestagsgremien (17. Legislaturperiode)

      • Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe - Mitglied seit 10.11.2009
      • Beratender Ausschuss für Fragen des sorbischen Volkes - Mitglied seit 09.02.2010
      • Innenausschuss - Mitglied seit 10.11.2009
      • Parlamentarischer Beirat der Stiftung für das sorbische Volk - Mitglied seit 15.12.2009
      • Richterwahlausschuss - stellv. Mitglied seit 14.03.2011
      17.04.2013
      Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der vorsieht, dass die Beamtinnen und Beamten der Bundeswehrfeuerwehr zukünftig 48 Stunden in der Woche arbeiten müssen statt wie bisher 41. Diese Mehrarbeit muss aus unserer Sicht bezahlt werden, und zwar heute genauso wie in fünf Jahren. Genau das haben CDU/CSU und FDP abgelehnt, berichten Wolfgang Gunkel und Kirsten Lühmann.
      17.04.2013
      Der vom Minister vorgestellte Evaluationsbericht zur Neuorganisation der Bundespolizei ist geschönt und entspricht in vielem nicht der Realität der Beamtinnen und Beamten vor Ort, erklären Michael Hartmann und Wolfgang Gunkel.
      13.12.2012
      Es ist unverantwortlich, dass es keine effektive Frachtkontrolle am Flughafen gibt. Bis März 2013 muss die EU-Richtlinie umgesetzt werden, durch Kompetenzgerangel zwischen den zuständigen Ministerien droht jetzt Chaos. Sicherheit gibt es an dieser Stelle aber nur aus einer Hand. Der Bundespolizei muss die Verantwortung für Frachtkontrollen übertragen werden, fordert Wolfgang Gunkel.
      06.07.2010
      Das Urteil aller Fachleute in der gestrigen Anhörung des Innenausschusses zur Reform der Bundespolizei fiel vernichtend aus. Die Bundesregierung muss daraus Konsequenzen ziehen und schnell handeln. In einem ersten Schritt fordert die SPD-Fraktion in einem Antrag jetzt sofort eine externe Evaluierung über die Lage der Bundespolizei zu erstellen. Die hausinterne des Innenministeriums ist das Papier nicht wert, auf dem sie steht, erklären Michael Hartmann und Wolfgang Gunkel.
      05.07.2010
      Durch Schäubles Reform ist der Bundespolizei die Erfüllung ihrer Aufgaben fast unmöglich geworden: Statt mehr Präsenz in der Fläche gibt es weniger Personal auf der Straße, der Krankenstand ist übermäßig hoch und die Sozialverträglichkeit der Reform fehlt. Die von den unterschiedlichen Fraktionen benannten Sachverständigen stellen einmütig fest, dass die Reform ihr Ziel klar verfehlt hat, erklären Michael Hartmann und Wolfgang Gunkel.
      04.03.2010
      Die SPD-Bundestagsfraktion steht dem Freihandelsabkommen, das die EU mit Kolumbien und Peru ausgehandelt hat, kritisch gegenüber. Denn die politische und menschenrechtliche Lage in beiden Ländern ist brisant. Des­halb wird sie am heutigen Donnerstag den Antrag „Menschenrechts­schutz im Handelsabkommen der Europäischen Union mit Kolumbien und Peru verankern“ in den Deutschen Bundestag einbringen, erklären Christoph Strässer und Wolfgang Gunkel.