Rechtsanspruch auf Open Data: Digitale Agenda 2014 – 2017
Pressehinweis: Open Data
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Open Data – oder auch Open Government – ist eines der zentralen Projekte, mit denen die Bundesverwaltung modernisiert und transparenter gestaltet werden soll. Ein moderner Staat hat keine unnötigen Geheimnisse vor seinem Auftraggeber, dem Volk. Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf transparentes Handeln von Regierung und Verwaltung.
Im Koalitionsvertrag haben wir vereinbart, dass die Bundesverwaltung auf der Basis eines Gesetzes mit allen ihren Behörden Vorreiter für die Bereitstellung offener Daten in einheitlichen maschinenlesbaren Formaten und unter freien Lizenzbedingungen sein muss. Über die konkrete Ausgestaltung des Rechtsrahmens für Open Data möchten wir im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe zur Digitalen Agenda diskutieren.
Dazu laden wir Sie herzlich ein.
Termin: Freitag, 19. Juni 2015
Einlass ab 13.00 Uhr / Beginn um 14.00 Uhr
Ort: Jakob-Kaiser-Haus
Raum 1.302
Dorotheenstraße 100
11011 Berlin
Jakob-Kaiser-Haus
Raum 1.302
Dorotheenstraße 100
10117 Berlin
Programm
14.00 Uhr
Begrüßung und kurze Einführung
Lars Klingbeil, MdB
Sprecher der AG Digitale Agenda
14.15 Uhr
Rechtsanspruch auf Open Data
Dr. Bertold Huber
Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit e. V.
14.45 Uhr
Paneldiskussion
mit dem Publikum und der Möglichkeit, Fragen zu stellen
Dr. Bertold Huber,
Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit e. V.
Christina Kampmann, MdB,
Mitglied der AG Digitale Agenda und der AG Inneres
Julia Kloiber,
Projektleiterin bei der Open Knowledge Foundation
Renate Mitterhuber,
Freie und Hansestadt Hamburg
Moderation:
Saskia Esken, MdB
Stv. Sprecherin der AG Digitale Agenda
16.00 Uhr
Fazit und Schlusswort
Dr. Eva Högl, MdB
Stv. Fraktionsvorsitzende