Rechtsanspruch auf Open Data: Digitale Agenda 2014 – 2017

Pressehinweis: Open Data

Zeitraum
Freitag, 19.06.2015 14:00
Veranstaltungsformat
Vor Ort
Abgeordnete

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Open Data – oder auch Open Government – ist eines der zentralen Projekte, mit denen die Bundesverwaltung modernisiert und transparenter gestaltet werden soll. Ein moderner Staat hat keine unnötigen Geheimnisse vor seinem Auftraggeber, dem Volk. Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf transparentes Handeln von Regierung und Verwaltung.

Im Koalitionsvertrag haben wir vereinbart, dass die Bundesverwaltung auf der Basis eines Gesetzes mit allen ihren Behörden Vorreiter für die Bereitstellung offener Daten in einheitlichen maschinenlesbaren Formaten und unter freien Lizenzbedingungen sein muss. Über die konkrete Ausgestaltung des Rechtsrahmens für Open Data möchten wir im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe zur Digitalen Agenda diskutieren.

Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Termin:  Freitag, 19. Juni 2015

               Einlass ab 13.00 Uhr / Beginn um 14.00 Uhr

Ort:        Jakob-Kaiser-Haus
               Raum 1.302
               Dorotheenstraße 100
               11011 Berlin

Veranstaltungsort

Jakob-Kaiser-Haus
Raum 1.302
Dorotheenstraße 100
10117 Berlin

    Programm

    14.00 Uhr


    Begrüßung und kurze Einführung
    Lars Klingbeil, MdB
    Sprecher der AG Digitale Agenda

     

    14.15 Uhr

    Rechtsanspruch auf Open Data
    Dr. Bertold Huber
    Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit e. V.

     

    14.45 Uhr

    Paneldiskussion
    mit dem Publikum und der Möglichkeit, Fragen zu stellen

    Dr. Bertold Huber,
    Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit e. V.

    Christina Kampmann, MdB,
    Mitglied der AG Digitale Agenda und der AG Inneres

    Julia Kloiber,
    Projektleiterin bei der Open Knowledge Foundation

    Renate Mitterhuber,
    Freie und Hansestadt Hamburg

     

    Moderation: 
    Saskia Esken, MdB
    Stv. Sprecherin der AG Digitale Agenda

     

    16.00 Uhr
    Fazit und Schlusswort
    Dr. Eva Högl, MdB
    Stv. Fraktionsvorsitzende