Pressemitteilung

Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr muss verbessert werden

Zum Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Neufassung der Richtlinie zum Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr erklärt die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Eva Högl:

Die Initiative der Europäischen Kommission zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr ist zu begrüßen. Gerade in der Wirtschaftskrise sind vor allem kleine und mittlere Unternehmen darauf angewiesen, dass fällige Rechnungen umgehend beglichen werden, erklärt Eva Högl.

 

Die Initiative der Europäischen Kommission zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr ist zu begrüßen. Gerade in der Wirtschaftskrise sind vor allem kleine und mittlere Unternehmen darauf angewiesen, dass fällige Rechnungen umgehend beglichen werden.

 

Dabei dürfen die Kommunen als wichtige Auftraggeber und Wirtschaftspartner nicht durch besonders strenge Sanktionen im Falle des Zahlungsverzugs gegenüber privaten Unternehmen benachteiligt werden. Es ist ein voller Erfolg, dass sich diese Auffassung nun fraktionsübergreifend durchgesetzt hat und dass der Deutsche Bundestag in dieser wichtigen Frage mit einer Stimme spricht.

 

Als besonders positiv ist die gute Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament (EP) hervorzuheben. In enger Abstimmung mit unseren Kolleginnen und Kollegen im EP haben wir dort bereits im Januar bei einer Anhörung der nationalen Parlamente die jetzt beschlossene Position vertreten.

 

 

 

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