Pressemitteilung
Angela Merkel muss den Widerstand von Barack Obama brechen
Zum Widerstand der USA zur Finanzmarktsteuer auf dem G-20-Treffen der Finanzminister erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poß:
Es wird Zeit, dass Frau Merkel ihre ausgezeichneten Beziehungen zu Barack Obama im Interesse der Steuerzahler in aller Welt und damit auch in Deutschland einsetzt.
Mit Hilfe einer Finanzmarktsteuer muss die Finanzindustrie gezwungen werden, ihren Beitrag bei der Bewältigung der finanziellen Lasten der Krise zu leisten.
Der unverständliche Widerstand der USA gegen diese Maßnahme vermindert die politische Glaubwürdigkeit des Amerikanischen Präsidenten bei der notwendigen Finanzmarktregulierung erheblich.
Die Interessen der Boni-Jäger der Wallstreet müssen endlich überwunden werden.