SPD Bundestagsfraktion

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12.12.2017

Schluss mit der Glyphosat-Anwendung

Die SPD-Bundestagsfraktion will den Gebrauch von Unkrautvernichtern, die den chemischen Wirkstoff Glyphosat enthalten, in der Bundesrepublik beenden. Ein Antrag fordert ein Bündel an Maßnahmen. Hier die Details.
11.12.2017

Wir brauchen eine Trendwende hin zu einem sozialen Europa

Die SPD-Fraktion wird als die Europafraktion im Deutschen Bundestag für ein soziales Europa streiten. Allen Einwohnerinnen und Einwohnern der EU muss eine echte Teilhabe am erwirtschafteten Wohlstand möglich sein. Wir werden die Europäische Union nicht nur verteidigen, sondern voranbringen, damit sie für die Bürgerinnen und Bürger konkret positiv erfahrbar wird.
28.11.2017

Weg von Glyphosat!

Die EU hat das Unkrautgift Glyphosat weiter zugelassen – mithilfe der deutschen Stimme durch CSU-Minister Schmidt. Das war gegen den Willen der SPD-Fraktion. Glyphosat muss in Deutschland eingeschränkt werden.
15.11.2017 | Nr. 552

Merkel verpasst Chance für klares Klima-Signal

Es ist jetzt die Zeit für eine mutige Politik zum Schutz des Weltklimas. Deutschland kommt dabei nach wie vor eine zentrale Rolle zu. Allerdings hat die Bundeskanzlerin die Chance verpasst, mit ihrer Rede ein Signal für eine ambitionierte Klimaschutzpolitik zu geben, erklären Frank Schwabe und Klaus Mindrup. 
09.11.2017

Glyphosat darf nicht wieder zugelassen werden!

Die Mitgliedstaaten der EU haben sich erneut nicht auf eine Verlängerung der Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat einigen können. Die SPD-Fraktion fordert deshalb schnell Alternativen für die europäische Landwirtschaft.
06.11.2017

Bisherige Klimaschutzzusagen reichen nicht aus

An diesem Montag beginnt der UN-Klimagipfel in Bonn. Die Zeit drängt: Die neuesten Erkenntnisse der Klimawissenschaft sind alarmierend. Frank Schwabe und Gabriela Heinrich nennen die drängendsten Aufgaben.
04.11.2017 | Nr. 541

Bisherige Klimaschutzzusagen reichen nicht aus

Die neuesten Erkenntnisse der Klimawissenschaft sind alarmierend. Nach Angaben der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert erreicht. Das Umweltprogramm UNEP warnt, dass die Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommen gefährdet sei. Die von den Vertragsstaaten bislang versprochenen Klimaschutzbeiträge würden nur ein Drittel der bis 2030 erforderlichen Verringerungen der Treibhausgas-Emissionen bringen. Umso drängender ist es jetzt zu handeln, erklärt Frank Schwabe.

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z.B. 14.12.2017
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