SPD Bundestagsfraktion

Ein Jahr nach Entdeckung des NSU-Terrors
Wie hat das Deutschland verändert? Was muss noch getan werden?

Donnerstag, 01.11.2012

Von 11:00 Uhr bis 14:30 Uhr

Paul-Löbe-Haus / Eingang Süd

Paul-Löbe-Allee, 10117 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 4. November jährt sich der Tag, an dem wir von den Verbrechen der rechtsextremen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) erfahren haben, zum ersten Mal. Die Mordserie ist ein gravierender Einschnitt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Zur lückenlosen Aufklärung wurde im Januar 2012 im Deutschen Bundestag der Untersuchungsausschuss „Terrorgruppe NSU“ eingerichtet, der inzwischen zu ersten Ergebnissen gekommen ist.

Ein Jahr nach Entdeckung der Terrorzelle wollen wir gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie der interessierten Öffentlichkeit eine Bestandsaufnahme vornehmen: Welche Konsequenzen sind nach den Nazi-Morden bisher gezogen worden? Wie muss die Zusammenarbeit von Polizei und Nachrichtendiensten verbessert werden? Was ist zu tun, um Rechtsextremismus effektiv zu bekämpfen?

Diese und weitere Fragen möchten wir gerne mit Ihnen diskutieren. Zum öffentlichen Fachgespräch der SPD-Bundestagsfraktion laden wir Sie herzlich ein.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Lambrecht, MdB
Stellv. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion
Thomas Oppermann, MdB
Erster Parlam. Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion
Michael Hartmann, MdB
Innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
Dr. Eva Högl, MdB
Obfrau der SPD-Bundestagsfraktion im 2. Untersuchungsausschuss (Terrorgruppe NSU)
Sönke Rix, MdB
Sprecher der Arbeitsgruppe „Strategien gegen Rechtsextremismus“ der SPD-Bundestagsfraktion
Sebastian Edathy, MdB
Vorsitzender des 2. Untersuchungsausschusses (Terrorgruppe NSU)
 

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