Welttierschutztag: Schnelle und einvernehmliche Lösungen finden
Die Bemühungen für einen verbesserten Tierschutz in Deutschland und Europa dürfen nicht aufhören.
Teilweise katastrophale Haltungsbedingungen für Nutztiere, miserable Zustände in Schlachthöfen, zunehmende Ansiedlung von Massentierhaltungsanlagen, schlechte Transportbedingungen, ansteigende Tierversuchszahlen, Wildtierhaltung in Zirkussen, ansteigende Katzenpopulation in Städten sowie zahlreiche Tierheime in finanzieller Notlage sind für den deutschen und europäischen Tierschutz kein Ruhmesblatt.
Wir fordern Bundesministern Ilse Aigner auf, das Bremserhäuschen zu verlassen und konstruktiv mit der Opposition zusammenzuarbeiten. Für die drängenden Probleme müssen schnelle und einvernehmliche Lösungen gefunden werden. Eine Blockadehaltung hilft den Tieren nicht weiter.
Die Bürgerinnen und Bürger, Verbraucherinnen und Verbraucher sorgen sich um das Wohl der Tiere und verlangen nach tiergerechten Produkten.