Verbraucherschutz

Verbraucherschutz fördert Qualitätswettbewerb
Starke Verbraucherrechte, Information, Transparenz, Gerechtigkeit und Wahlfreiheit sind zentrale Elemente einer sozialen, demokratischen und ökologischen Wettbewerbsordnung. Sie versetzen Verbraucherinnen und Verbraucher in die Lage, bewusste Kaufentscheidungen zu treffen. So können sie sicheren, nicht gesundheitsschädlichen, ökologisch und sozial verantwortbaren Produkten den Vorzug zu geben. Das hilft, Sozial- und Umweltdumping zu begrenzen und den Qualitätswettbewerb zu unterstützen. So fördert das Verbraucherschutz eine nachhaltige und gerechte Wirtschaft.
Damit Gesetze effizient und zielgenau wirken können, müssen vorher die Auswirkungen auf das tatsächliche Verbraucherverhalten untersucht werden. Ein „Verbraucher-Check“ soll deshalb Teil von „guter Gesetzgebung“ werden.

 

Meldungen

Weitere Artikel zum Thema Verbraucherschutz
(Foto: BilderBox.com)

Mehr Transparenz und Informationsfreiheit

SPD-Fraktion legt Gesetzentwurf vor

15.05.2013| Die Bürger sollen schneller, unkomplizierter und leicht zugänglich auf Informationen zugreifen können. Das soll mit Hilfe kostenloser Datenbanken und aktiv-kooperierender Behörden umgesetzt werden. … zum Artikel

(Foto: picture alliance / dpa )

Lage der Verbraucher verbessern

SPD-Fraktion legt Maßnahmenkatalog vor

15.03.2013| Am Weltverbrauchertag kritisiert die SPD-Fraktion die Untätigkeit von Verbraucherschutzministerin Aigner. Mit einem Antrag will sie den Verbraucherschutz verbessern und voranbringen. … zum Artikel

(Foto: BilderBox.com)

Korruption im Gesundheitswesen bestrafen

Regierung soll Gesetzeslücke schließen

01.03.2013| Korruption im Gesundheitswesen schadet Patientinnen und Patienten und dem System insgesamt. Niedergelassene Ärzte können bei Korruption strafrechtlich nicht belangt werden. Das muss die Bundesregierung ändern. … zum Artikel

(Foto: BilderBox.com)

Aigner täuscht Verbraucherinformation vor

SPD-Fraktion bringt Vorschläge als Entschließungsantrag ein

28.02.2013| Die Gesetzesänderungen der Ministerin beseitigen die Hürden nicht, damit Behörden Verbaucherinnen und Verbraucher über Lebensmitteltäuschungen informieren können. SPD legt konkrete Forderungen auf den Tisch. … zum Artikel

(Foto: BilderBox.com)

Abrechnung mit Verbraucherpolitik von Ilse Aigner

Bilanz der Ministerin ist unterirdisch

22.02.2013| Die Debatte über den Verbraucherpolitischen Bericht 2012 der Bundesregierung nutzte die Opposition, um mit der Politik der zuständigen Ministerin, Ilse Aigner (CSU) abzurechnen. Sie hat ihre Amtszeit dadurch geprägt, dass sie vor der Lebensmittellobby in die Knie gegangen ist, alles Mögliche angekündigt hat und konzeptlos von Skandalen getrieben wurde. Die SPD-Fraktion hat Anträge für eine Neuausrichtung der Verbraucherpolitik vorgelegt. … zum Artikel

Veröffentlichungen

Gute Arbeit 2/2013

18.03.2013Die Arbeitnehmerzeitung der SPD-Bundestagsfraktion (Zeitung, 8 Seiten, A3) … Download Veröffentlichung

Verbraucherpolitik für den Alltag

07.02.2013Strategie einer sozialdemokratischen Verbraucherpolitik (A5-Broschüre, 28 Seiten) … Download Veröffentlichung

Verbraucherinteressen stärken - Marktwächter einführen

15.01.2013Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion (dokumente 01/13, 62 Seiten) … Download Veröffentlichung

Verbraucher auf dem Finanzmarkt stärken

01.11.2012Anlegerinnen und Anleger schützen (Faltblatt, 10 Seiten) … Download Veröffentlichung

Nachfragemacht im Einzelhandel

02.10.2012Wer macht den Markt? (dokumente 06/12, 25 Seiten) … Download Veröffentlichung

weitere Veröffentlichungen

… finden Sie in unserer Veröffentlichungen-Übersicht