Thorsten Rudolph spricht im Plenum
(Foto: picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka)

Bundeshaushalt 2026

Sicherheit, Wachstumsbeschleunigung und Zusammenhalt im Mittelpunkt

Die Koalition geht mit dem Bundeshaushalt 2026 ihren Weg konsequent weiter: Rekordinvestitionen für mehr Wachstum, Verantwortung für die innere und äußere Sicherheit unseres Landes und kluge Maßnahmen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Bundestag hat den Haushalt für das kommende Jahr in dieser Woche abschließend beraten.

Neuigkeiten

Porträt von Dagmar Schmidt
(Foto: Photothek Media Lab) Koalitionsausschuss

Rente bleibt stabil

Der Koalitionsausschuss hat sich bei der Rente geeinigt. Das Rentenpaket kann verabschiedet werden. Für die SPD-Bundestagsfraktion war entscheidend, dass es nicht zu einer künstlichen Absenkung des Rentenniveaus kommt. Nun können sich die Menschen weiterhin auf eine stabile Rente verlassen.
Porträt von Carmen Wegge
(Foto: Photothek Media Lab) Gewalt gegen Frauen

Mehr Schutz für Frauen

„Damit nicht weiterhin jede dritte Frau in Deutschland Opfer physischer oder psychischer Gewalt wird, handeln wir. Wir werden Frauen besser schützen“, sagt Carmen Wegge, rechtspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion. Dafür brauchen wir eine stabile Finanzierung. Darauf haben wir im Haushalt für das nächste Jahr geachtet.
Bundeskanzler Friedrich Merz (l-r, CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, Keir Starmer, Premierminister von Großbritannien, und Donald Tusk, Ministerpräsident von Polen, kommen aus dem Marienpalast zur Pressekonferenz im Rahmen des Treffens der Koalition der Willigen in Kiew.
(Foto: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld) Ukraine

Verhandlungen über Kriegsende nur mit Zustimmung der Ukraine

Die Verhandlungen über ein Ende des furchtbaren Krieges gegen die Ukraine begrüßen wir. Das Sterben und das Leiden in der Ukraine müssen endlich enden. Klar ist: Putin hat diesen völkerrechtwidrigen Krieg begonnen. Er trägt die Verantwortung dafür. Und er könnte die russische Aggression und damit das brutale Morden in der Ukraine jederzeit einstellen.
Umweltminister Carsten Schneider lässt sich auf der Ilha do Combu die Gewinnung von Kautschuk und die Ernte von Acai-Beeren zeigen.
(Foto: picture alliance/dpa | Larissa Schwedes) COP30 in Brasilien

Kein Durchbruch für den Klimaschutz

Von der COP30 gehen gemischte Signale aus. Zwar wurde die Einrichtung eines Regenwaldfonds mit einer Milliarde aus Deutschland sowie eine Verdreifachung der Klimaanpassungs-Finanzierung bis 2035 vereinbart. Doch bei zentralen Forderungen konnten sich die EU und Deutschland nicht durchsetzen.
Eine Baustelle mit neuen Wohnungen in neu gebauten Mehrfamilienhäusern.
(Foto: picture alliance/dpa | Patrick Pleul) Gebäudetyp E

Einfacher, schneller und günstiger bauen.

Bezahlbarer Wohnraum ist eine der drängendsten Fragen unserer Zeit. Gleichzeitig wurde der Wohnungsbau in den letzten Jahren immer teurer. Das müssen wir ändern. Die neuen Eckpunkte zum Gebäudetyp E sollen einfacheres, schnelleres und kostengünstigeres Bauen ermöglichen.
Mit Beginn des Wochenendes begeben sich die nicht heimatnah verwendeten Soldaten mit Bahn oder anderen Transportmitteln auf die Heimfahrt zu ihren Familien.
(Foto: Bundeswehr/Stollberg) Einigung in der Koalition

Durchbruch bei freiwilligem Wehrdienst und Freiwilligendiensten

Nach intensiven Verhandlungen hat sich die Koalition auf einen modernen und attraktiven Wehrdienst verständigt, der der aktuellen sicherheitspolitischen Realität gerecht wird, auf Freiwilligkeit setzt und die Verteidigungsfähigkeit unseres Landes stärkt.
Euro-Banknoten liegen auf einem Tisch.
(Foto: picture alliance/dpa | Boris Roessler) Bereinigungssitzung

Bundeshaushalt 2026: solide, zukunftsorientiert und sozial

Der Bundeshaushalt 2025 war mit dem neuen Sondervermögen der Gamechanger – 2026 wird das Jahr der Wirkung. Die Haushälter der Koalition haben in der sogenannten Bereinigungssitzung die letzten Veränderungen am Haushalt für das nächste Jahr vorgenommen.
Markus Söder (CSU), Bärbel Bas (SPD), Friedrich Merz (CDU) und Lars Klingbeil (SPD), geben eine Pressekonferenz.
(Foto: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld) Koalitionsausschuss

Mehr Wachstum und sichere Arbeitsplätze

Die Koalition arbeitet weiter: der Koalitionsausschuss hat zentrale Weichen für Wachstum, Investitionen und sichere Arbeitsplätze gestellt. Nach den großen Schritten der letzten Monate mit Sondervermögen, Unternehmenssteuerreform, neuen Abschreibungen und sinkenden Strom- und Netzkosten gehen wir weiter konsequent voran.
Dirk Wiese (SPD), Erster Parlamentarischer Geschäftsführer, spricht im Deutschen Bundestag
(Foto: picture alliance/dpa | Jörg Carstensen) Kampf gegen Schwarzarbeit und Steuerbetrug

Null Toleranz bei Schwarzarbeit für mehr Gerechtigkeit

Durch illegale Beschäftigung und damit einhergehendem Steuerbetrug verliert der Staat und damit die Gesamtgesellschaft jedes Jahr Milliarden. „Wir brauchen mehr Steuergerechtigkeit“, fordert Dirk Wiese, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Bundestag.
Cyberattacken verursachen auch in Deutschland Schäden
(Foto: picture alliance/dpa | Matthias Balk) Resilienz, Souveränität, fairer Wettbewerb

Starke IT-Sicherheit in Verwaltung und Wirtschaft

IT-Sicherheit ist eine elementare Standort- und Sicherheitsfrage. Seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine nehmen die Angriffe weiter zu. Wir setzen europäische Richtlinie NIS-2 deshalb konsequent um und stärken das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
Besucher beim Hinaufgehen zur Aussichtsplattform der Kuppel über die spiralförmige Rampe.
(Foto: Stephan Erfurt / Deutscher Bundestag) Mitte-Studie der FES

Kampf für eine offene, solidarische Gesellschaft bleibt zentrale Aufgabe

Die neue Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung war Thema im Fraktionsvorstand der SPD-Bundestagfraktion. Es gibt positive wie negative Entwicklungen bei der Haltung der Menschen in unserer Demokratie – klar bleibt: zurücklehnen können wir uns nicht, sondern wir müssen Vertrauen schaffen.
Industrieanlage zur Herstellung von Blechrollen in einer Stahlmühle
(Foto: shutterstock.com | industryviews) Stahlgipfel im Kanzleramt

Große Einigkeit: Deutschland braucht seine Stahlindustrie

Die SPD kämpft um jeden einzelnen Industriejob – ob bei Stahl, Chemie oder Automobil. Der Stahl-Dialog im Kanzleramt war deshalb nach dem Automobilgipfel ein weiteres wichtiges Signal für die gesamte Industrie in Deutschland. Alle Beteiligten waren sich einig, der Stahlstandort Deutschland muss erhalten bleiben. Denn ohne Stahl keine Industrie, ohne Industrie keine Zukunft.

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