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Ganztagsbetreuung gestärkt. Jagdgesetz geändert.
Pragmatismus zeichnet unsere Politik auch in dieser Woche im Bundestag aus. Endgültig verabschiedet wurden das Gesetz zur Stärkung der Angebote der Jugendarbeit im Ganztag während der Schulferien und Änderungen im Jagdgesetz und im Naturschutzgesetz.Wolf ins Bundesjagdgesetz aufgenommen - Herdenschutz weiter stärken
Mit der Aufnahme des Wolfs in das Bundesjagdgesetz erleichtern wir die Entnahme von Problemwölfen und schaffen die Grundlage für ein Bestandsmanagement, das sowohl dem Artenschutz als auch der Weidetierhaltung gerecht wird, sagt Isabell Mackensen-Geis.Prävention zuerst, klare Regeln, starke Unterstützung für die Weidetierhaltung
Wir modernisieren das Jagdrecht: praxistauglich und rechtssicher – vor allem aber artenschutzgerecht. Zu der Reform des Bundesjagdgesetzes haben in dieser Woche die Beratungen im Bundestag mit der 1. Lesung begonnen. Wir setzen auf ein modernes, praxisnahes Jagdrecht, das Artenvielfalt, Tierwohl und die Interessen der ländlichen Räume zusammenbringt und ebnen so den Weg für einen angemessenen und pragmatischen Umgang mit dem Wolf.Klarer Umgang mit dem Wolf
Mit der heutigen ersten Lesung sorgen wir für mehr Klarheit im Umgang mit dem Wolf in Deutschland. Der eingeschlagene Weg ist ausgewogen, vernünftig und verantwortungsvoll. Das ist eine gute Nachricht – für den Naturschutz ebenso wie für die Weidetierhalterinnen und Weidetierhalter in unserem Land, sagt Esra Limbacher.Klarheit im Umgang mit dem Wolf
Der heutige Kabinettsbeschluss stärkt einen ausgewogenen Umgang mit dem Wolf. Die Aufnahme ins Jagdrecht schafft künftig mehr Rechtssicherheit und stärkt den Herdenschutz, ohne den Naturschutz zu schwächen. Naturschutz und Weidetierhaltung werden zusammen gedacht, sagt Esra Limbacher.Grünes Licht für einen günstigen Erhaltungszustand des Wolfs
Deutschland hat der EU-Kommission offiziell einen „günstigen Erhaltungszustand“ des Wolfs in der kontinentalen Region gemeldet. Damit werden rechtssichere Spielräume für Bund und Länder im Umgang mit auffälligen Tieren eröffnet, um künftig schneller und klarer auf Konflikte zwischen Naturschutz und Weidetierhaltung zu reagieren, erklärt Esra Limbacher.Naturschutz und Weidetierhaltung im Einklang
Die Bundesregierung ebnet den Weg für einen pragmatischen Umgang mit dem Wolf. Seine Rückkehr in unser Ökosystem zeigt erfolgreich gelebten Naturschutz. Dieser darf jedoch nicht gegen unsere Weidetierhaltung ausgespielt werden, erklärt Esra Limbacher.Filtern nach inhaltstyp:
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