SPD Bundestagsfraktion

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14.03.2019

Invictus Games nach Deutschland holen

Prinz Harry hat im Jahr 2014 die invictus Games initiiert, einen sportlichen Wettkampf für Soldat*innen, die im Einsatz körperlich oder seelisch versehrt wurden. Seitdem finden die Spiele in regelmäßigen Abständen weltweit statt. Wir von der SPD unterstützen das Anliegen der Bundesregierung, die Invictus Games in naher Zukunft nach Deutschland zu holen - zugunsten der Genesung der Soldat*innen, zur Würdigung ihres Einsatzes und um eine Brücke zwischen den Menschen innerhalb und außerhalb der Bundeswehr zu schlagen.
11.05.2017

Klare Kriterien für Vergabe von sportlichen Großveranstaltungen

Sehr geehrter Herr Präsident! Verehrte Gäste! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sport ist eine der schönsten Nebensachen der Welt, begeistert Menschen, erhält die Gesundheit, verschafft Emotionen und dient der Integration und der Völkerverständigung. Welches Bild jedoch die Bevölkerung vielfach von sportlichen Großveranstaltungen hat und welche Befürchtungen damit verbunden werden, hat uns der Bürgerentscheid zur Olympiabewerbung in München und Garmisch-Partenkirchen, aber auch in anderen europäischen Ländern deutlich gemacht.
11.05.2017

Mindestlohn im Sport

Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Gäste! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Kollege André Hahn hat gerade ein sehr gutes Beispiel dafür genannt, wie integrativ der Sport sein kann, nämlich beim FC Bundestag, wo wir uns alle hervorragend verstehen. Politik beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit – so der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU, Volker Kauder. Damit hat er recht. Betrachten wir doch einmal die Wirklichkeit der Sportvereine in Bezug auf den Mindestlohn! 
11.05.2017

Schwulsein als Normalsein im Fußball

Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Viele Ereignisse der letzten Wochen haben gezeigt, dass wir beim Thema Homosexualität noch weit von Normalität entfernt sind. Ganz deutlich wurde dies – es wurde eben schon angesprochen – beim Comingout von Thomas Hitzlsperger. Zunächst möchte ich an dieser Stelle betonen, dass ich den Mut von Thomas Hitzlsperger bewundere. Ich habe großen Respekt vor seiner Entscheidung.