SPD Bundestagsfraktion

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22.06.2021 | Nr. 244

Tourismus muss nachhaltig, sozial und ökologisch werden

Prekäre Beschäftigung und klimaschädliche Transportmittel auf der einen Seite, Arbeitsplätze und Urlaub und Erholung auf der anderen Seite – angesichts der ambivalenten Rolle des globalen Tourismus schlägt die SPD-Bundestagsfraktion in einem Positionspapier konkrete Maßnahmen vor, um die negativen Folgen des Tourismus zu minimieren und Chancen zu nutzen, sagen Gabriele Hiller-Ohm und Gülistan Yüksel.
22.06.2021

Für eine geschlechtergerechte Außenpolitik

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22.06.2021

Tourismus und Entwicklungszusammenarbeit: Teilhabe im Reiseland

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11.06.2021

Ausbeutung darf kein Wettbewerbsvorteil sein

Für viele Millionen Menschen, die in Bergwerken, Kakaoplantagen oder Textilfabriken zu Hungerlöhnen für unsere Konsumgüter schuften müssen, wird das Lieferkettengesetz eine segensreiche Wirkung haben.
10.06.2021

Ein historischer Schritt gegen Ausbeutung

Künftig müssen große in Deutschland ansässige Unternehmen prüfen, ob entlang ihrer Wertschöpfungsketten gegen Menschenrechte verstoßen wird – und wirksame Schritte zur Prävention und Abhilfe ergreifen.
27.05.2021

Menschenrechte sind universell

Menschenrechte gelten weltweit und in allen Lebensbereichen – gerade auch in der Wirtschaft, sagt SPD-Fraktionsvizin Gabriela Heinrich anlässlich der Einigung beim Lieferkettengesetz. "Es ist ein großer Fortschritt, dass wir die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von Unternehmen nun auch gesetzlich verankern werden."
27.05.2021

Unternehmerische Verantwortung ist grenzenlos

Mit dem Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten bringen wir eines der schwierigsten und wichtigsten Gesetzesvorhaben dieser Legislaturperiode über die Ziellinie.
03.05.202118:30 bis
20:00 Uhr

Pressefreiheit unter Druck

Fraktion vor Ort digital, Graf-Heinrich-Straße 12, 57627 Hachenburg Mit: Gabi Weber, Gabriela Heinrich
22.04.2021

Kinderarbeit darf kein Wettbewerbsvorteil sein

Große in Deutschland ansässige Unternehmen sollen verpflichtet werden, ihre gesamten Lieferketten auf Menschenrechtsverletzungen und Umweltrisiken hin zu überprüfen. Bei Verstößen drohen Bußgelder. 

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z.B. 23.06.2021
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