SPD Bundestagsfraktion

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19.04.2013

Recht auf ein Girokonto

Verbraucherinnen und Verbrauchern haben ein Recht auf ein Konto für jedermann. Die Bundesregierung sieht keinen Regelungsbedarf in Deutschland, sondern wartet auf Richtlinien aus Brüssel.

19.10.2012 | Nr. 1109

Bundesregierung verweigert Regelung bei Dispozinsen – SPD legt konkreten Vorschlag vor

Acht Prozentpunkte über Basiszinssatz – mehr sollen Banken für Dispozinsen nicht bekommen dürfen, schlagen Kerstin Tack und Carsten Sieling vor. Die Regierung scheut sich vor einer Regelung gegenüber den Banken. Verbraucherschutzministerin Aigner zieht sich lieber auf ein Kaffeekränzchen mit den Banken zurück, anstatt Verbraucherinnen und Verbrauchern vor hohen Zinsen zu bewahren.

02.12.2011

Dispozinsen gesetzlich regeln

Eine Studie der Stiftung Warentest belegte, dass Banken horrende Dispozinsen zwischen 6 und 16 % verlangen. Das Problem ist allen bewusst. Nur auf ein Tätigwerden der Koalition warten wir bisher vergeblich. Deshalb ist jetzt endlich handeln geboten.

01.07.2011

Verbraucherschutz bei Finanzdienstleistungen stärken

Nach Schätzungen der Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. investieren private Anleger jährlich 40 bis 50 Milliarden Euro in Produkte des sogenannten Grauen Kapitalmarktes. Dieser ist, weil weitgehend nicht reguliert und beaufsichtigt, für die Verbraucherinnen und Verbraucher besonders risikoreich.

27.06.2011 | Nr. 752

Übermäßige Spekulation an Warenterminbörsen verhindern

Finanzmarktakteure spekulieren mit Agrarrohstoffen. Dies verschärft die Preisschwankungen für Grundnah­rungsmittel. Damit die Landwirte wieder mehr am Agrarmarkt beteiligt werden und ihre Interessen an Relevanz gewinnen, fordern wir eine wirksame Regu­lierung der Agrarrohstoffmärkte, fordert Rita Schwarzelühr-Sutter.

10.02.2011

Anlegerschutz für private Anleger, nicht für Lobby

Das Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz von schwarz-gelb ist ein frecher Etikettenschwindel. Bei näherem Hinsehen entpuppt es sich als zufällige Zusammenstellung völlig unzureichender Einzelmaßnahmen.

01.10.2010 | Nr. 1317

Abzocke der Banken durch überhöhte Dispozinsen

Die überhöhten Zinsen, die Banken für Dispositionskredite verlangen sind spätestens seit der Erhebung der Stiftung Warentest im vergangenen September bekannt. Verbraucherministerin Aigner zeigt Betroffenheit, gibt aber lediglich eine neue Studie in Auftrag. Kerstin Tack und Carsten Sieling fordern, dass Aigner endlich handelt. Auch Finanzaufsicht und Kartellamt sind gefragt.

01.07.2010 | Nr. 914

Kein ausreichender Verbraucherschutz im Finanzbereich

Wir wollen ein schlüssiges Gesamtkonzept, das den Aspekt des Verbraucherschutzes in allen Phasen von der Entwicklung bis zum Erwerb von Finanzprodukten verankert. Die verantwortliche Ministerin Aigner hat außer öffentlichen Äußerungen zu Missständen noch keine einzige Regelung auf den Weg gebracht, erklärt Kerstin Tack.

24.03.2010 | Nr. 420

Banken bewegen sich – Aigner schweigt weiter

Der Zentralte Kreditausschuss will die Abhebegebühren an fremden Geldautomaten senken. Elvira Drobinski-Weiß und Carsten Sieling begrüßen das. Die Banken sind da weiter als die zuständige Ministerin Ilse Aigner von der CSU. Sie schweigt dazu weiterhin.