SPD Bundestagsfraktion

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19.04.2013

Recht auf ein Girokonto

Verbraucherinnen und Verbrauchern haben ein Recht auf ein Konto für jedermann. Die Bundesregierung sieht keinen Regelungsbedarf in Deutschland, sondern wartet auf Richtlinien aus Brüssel.

18.03.2013 | Nr. 362

Honorarberatung: schwarz-gelber Regierungsentwurf nicht zielführend

Den Regierungsentwurf eines Honoraranlageberatungsgesetzes müssen die Fraktionen von CDU/CSU und FDP im parlamentarischen Verfahren umfangreich nachbessern. Andernfalls wird die Honorarberatung hierzulande auch künftig eine Randerscheinung nur für vermögende Anleger bleiben, erklären Carsten Sieling und Kerstin Tack.

22.02.2013 | Nr. 208

Etikettenschwindel Honoraranlageberatungsgesetz: Schäuble bricht Aigners Ankündigungen

Das Honoraranlageberatungsgesetz ist eine einzige Enttäuschung und ein Etikettenschwindel. Weder wird damit die notwendige Transparenz auf dem Markt für Finanzprodukte geschaffen, noch trägt es dazu bei, dass Anlegerinnen und Anleger sich darauf verlassen können, dass der Finanzanlageberater nur in ihrem Interesse berät. Statt dessen werden sogar zusätzliche Fehlanreize gesetzt, erläutern Carsten Sieling und Kerstin Tack.

19.10.2012 | Nr. 1109

Bundesregierung verweigert Regelung bei Dispozinsen – SPD legt konkreten Vorschlag vor

Acht Prozentpunkte über Basiszinssatz – mehr sollen Banken für Dispozinsen nicht bekommen dürfen, schlagen Kerstin Tack und Carsten Sieling vor. Die Regierung scheut sich vor einer Regelung gegenüber den Banken. Verbraucherschutzministerin Aigner zieht sich lieber auf ein Kaffeekränzchen mit den Banken zurück, anstatt Verbraucherinnen und Verbrauchern vor hohen Zinsen zu bewahren.

20.07.2012 | Nr. 810

Dispozinsen: Ergebnis der Studie ist ein Skandal – Ministerin bleibt tatenlos

Mit durchschnittlichen Sätzen von 12,4 Prozent werden in Deutschland europaweit mit die höchsten Dispozinsen verlangt. Es ist ein Skandal, dass Verbraucherministerin Ilse Aigner das Ergebnis ihrer eigenen Studie ignoriert und nichts dagegen tut, kritisieren Carsten Sieling und Kerstin Tack. Aigner greift keine der konkreten Handlungsempfehlungen der Experten auf.

02.12.2011

Dispozinsen gesetzlich regeln

Eine Studie der Stiftung Warentest belegte, dass Banken horrende Dispozinsen zwischen 6 und 16 % verlangen. Das Problem ist allen bewusst. Nur auf ein Tätigwerden der Koalition warten wir bisher vergeblich. Deshalb ist jetzt endlich handeln geboten.

01.10.2010 | Nr. 1317

Abzocke der Banken durch überhöhte Dispozinsen

Die überhöhten Zinsen, die Banken für Dispositionskredite verlangen sind spätestens seit der Erhebung der Stiftung Warentest im vergangenen September bekannt. Verbraucherministerin Aigner zeigt Betroffenheit, gibt aber lediglich eine neue Studie in Auftrag. Kerstin Tack und Carsten Sieling fordern, dass Aigner endlich handelt. Auch Finanzaufsicht und Kartellamt sind gefragt.

01.07.2010 | Nr. 914

Kein ausreichender Verbraucherschutz im Finanzbereich

Wir wollen ein schlüssiges Gesamtkonzept, das den Aspekt des Verbraucherschutzes in allen Phasen von der Entwicklung bis zum Erwerb von Finanzprodukten verankert. Die verantwortliche Ministerin Aigner hat außer öffentlichen Äußerungen zu Missständen noch keine einzige Regelung auf den Weg gebracht, erklärt Kerstin Tack.