SPD Bundestagsfraktion

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22.02.2018 | Nr. 39

ai-Jahresbericht – Ein schlechtes Jahr für die Menschenrechte

Amnesty International beklagt die massive Aushöhlung der Menschenrechte. Im aktuellen Jahresbericht wird die Politik zu mehr Engagement zur Verteidigung der Menschenrechte und zum Schutz von Menschenrechtsverteidigerinnen und Menschenrechtsverteidigern aufgefordert, erklärt Frank Schwabe.
22.02.2018

Menschenrechte: Deutschland muss Druck ausüben

Der menschenrechtspolitische Sprecher der SPD-Fraktion mahnt angesichts des neuen Berichts von Amnesty International zur weltweiten Lage der Menschenrechte zu mehr Engagement.

René Röspel

21.02.2018

Grillen gegen Schwarz

Als einzige ostdeutsche SPD-Bundestagsabgeordnete ist Manja Schüle in ihrem Wahlkreis in Brandenburg direkt gewählt worden. Ihr Rezept waren ungewöhnliche Aktionen und Unermüdlichkeit.
21.02.2018

Ort großer Zukunftsdebatten

Die SPD-Fraktionschefin sieht eine Menge an Zukunftshemen für die Sozialdemokraten: "Ich denke an eine neue Entspannungspolitik, eine neue Europapolitik oder die Auseinandersetzung mit dem digitalen Kapitalismus."
20.02.2018 | Nr. 38

Defizite nicht nur erkennen – sondern ausräumen

Die bei der Bundeswehr erkannten Defizite, insbesondere bei der grundlegenden Materialausstattung müssen zügig ausgeräumt werden. Die Soldatinnen und Soldaten müssen sich darauf verlassen können, dass ihnen die bestmögliche Ausrüstung zur Verfügung und ausreichend qualifiziertes Personal zur Seite gestellt wird, sagen Fritz  Felgentreu und Martin Gerster.
20.02.2018 | Nr. 37

Koalitionsvertrag gibt wichtige ernährungspolitische Impulse

Gesunde Ernährung ist ein Schwerpunkt im Koalitionsvertrag. Er enthält mehrere Maßnahmen gegen ernährungsbedingte Krankheiten und für eine ausgewogene Ernährungsweise. Lebensmittelrezepturen sollen besser und die Nährwertkennzeichnung auf einen Blick verständlich und vergleichbar werden. Zudem wird die Forschung zu gesunder Ernährung intensiviert, sagt Ursula Schulte.
20.02.2018 | Nr. 36

Externe Beschwerdestelle der Film- und Fernsehbranche für Opfer sexueller Übergriffe

Die Gründung einer überbetrieblichen Beschwerdestelle für Opfer sexueller Belästigung und Übergriffe ist ein wichtiger Schritt hin zu einer gewaltfreien Arbeitskultur in der Filmbranche. Nun gilt es, deren finanzielle Mittel zu verstetigen und weitere Akteurinnen und Akteure mit an Bord zu bekommen, erklären Ulla Schmidt und Martin Rabanus.
11.03.201815:00 bis
17:00 Uhr

Frauen, die mitbestimmen

Café Blau, Gartenstraße 11, 89077 Ulm Mit: Hilde Mattheis, Leni Breymaier
20.02.2018

Chance auf einen Wechsel in der Europa-Politik

Unsere europapolitischen Vorstellungen werden wir in dieser Woche auch im Rahmen der Bundestagsdebatte zur Regierungserklärung der Kanzlerin im Vorfeld des Europäischen Rates verdeutlichen. Wir wollen die EU stärken und das Wohlstandsversprechen für alle Bürgerinnen und Bürger erneuern.

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