SPD Bundestagsfraktion

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29.03.2012 | Nr. 372

Freiwilligendienstleistende sind keine Ausfallbürgen

Sönke Rix warnt davor, im Bundesfreiwilligendienst ein Allheilmittel zu sehen. Er darf kein Ausfallbürge werden für die sozialpolitischen Aufgaben, denen wir uns in den kommenden Jahren zu stellen haben. Grundsätzlich gilt: Freiwilligendienste dürfen nicht zum Ersatz für soziale Arbeit, für arbeitsmarktpolitische oder Wiedereingliederungsmaßnahmen werden. Das Prinzip der Freiwilligkeit muss gewahrt sein.

08.02.2012 | Nr. 125

BFD: Quantität ist nicht gleich Qualität

Die aktuellen Meldungen über einen Einstellungsstopp beim Bundesfreiwilligendienst sollten nicht dazu führen, kurzfristig mehr Mittel in diesen staatlich organisierten Freiwilligendienst zu geben. Stattdessen sollten mehr Plätze innerhalb der Jugendfreiwilligendienste FSJ und FÖJ, die in der Verantwortung der Zivilgesellschaft liegen und von dieser organisiert werden, gefördert würden, erklärt Sönke Rix.

24.01.2012 | Nr. 65

Bundesfreiwilligendienst darf nicht verordnet werden

Auf den ersten Blick erscheinen die Zahlen der abgeschlossenen Bun­desfreiwilligendienst-Verträge erfreulich. Allerdings heißt Quantität nicht gleich Qualität. Ein Freiwilligendienst sollte nicht als arbeitsmarktpolitische Maßnahme angepriesen werden oder gar reguläre Arbeitsplätze verdrängen, erklärt Sönke Rix.

13.11.2010 | Nr. 1575

Mittelkürzungen statt Anerkennung für das bürgerschaftliche Engagement

Erst lobt sich die Bundesregierung für das Vorhaben einer „Nationalen Engagementstrategie“. Einen Tag später streicht sie die Haushaltsmittel für die bürgerschaftlich Engagierten zusammen. Damit verliert Schwarz-Gelb die eigene Glaubwürdigkeit, sagen Sönke Rix und Ute Kumpf.

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