SPD Bundestagsfraktion

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04.12.2017 | Nr. 572

Starkes Engagement verdient Respekt und Anerkennung

Der 5. Dezember als Internationaler Tag des Ehrenamtes wird erst seit 1985 regelmäßig begangen. Doch so wie die Bedeutung des Engagements stetig wächst, nehmen auch die mediale Wahrnehmung und die offizielle Würdigung des freiwilligen Engagements zu. Die SPD-Bundestagsfraktion möchte diesen Tag nutzen, um „Danke“ zu sagen. Dieser Dank gilt den Engagierten, denen das Wohl unserer Gesellschaft ein Herzensanliegen ist und die bereit sind, dafür ihre Zeit, Energie und Leidenschaft tagtäglich einzubringen, erklären Sönke Rix und Svenja Stadler.
24.11.2017 | Nr. 559

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: Rechtsanspruch auf sofortigen Schutz und Hilfe

Für viele Frauen in Deutschland ist körperliche, sexualisierte und psychische Gewalt durch den Lebenspartner leidvolle Realität. Der Weg aus der Gewaltspirale scheitert regelmäßig am Platzmangel in Schutzeinrichtungen. Am Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen am 25. November bekräftigt die SPD-Bundestagsfraktion ihre Forderung nach einem Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe für betroffene Frauen und ihre Kinder, erklärt Sönke Rix.
29.08.2017 | Nr. 475

Ursachen von Kinderarmut beseitigen

Heute hat das Statistische Bundesamt aktuelle Daten zum Thema Kinderarmut vorgestellt. Danach gibt es wieder mehr Kinder, die armutsgefährdet sind. Damit wird sich die SPD-Bundestagsfraktion nicht abfinden. Wir sagen der Kinderarmut den Kampf an, erklärt Sönke Rix.
28.08.2017 | Nr. 470

Neues Qualitätsversprechen für gute Kitas

Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung hat sich die Qualität von Kindertageseinrichtungen in Deutschland verbessert. Allerdings kommen die Verbesserungen nur langsam an und leider auch nicht überall. Deshalb macht sich die SPD-Bundestagsfraktion stark für ein bundesweites Gesetz zur Verbesserung der Qualität in der frühkindlichen Bildung, erklärt Sönke Rix.
23.06.2017 | Nr. 386

Kinder und Jugendliche profitieren

Das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz kommt. Darauf haben sich die Koalitionsfraktionen heute verständigt. Die SPD-Bundestagsfraktion hat dafür gesorgt, dass es zahlreiche gezielte Verbesserungen beim Kinderschutz geben wird. Sie reichen von mehr Handlungssicherheit für Fachkräfte im Gesundheitswesen, besseren Schutz in Aufnahmeeinrichtungen, Ausweitung von Beratungsmöglichkeiten bis hin zur Stärkung der Heimaufsicht. Bedauerlich ist, dass die Union Pflegekinder und Ihre Familien nicht unterstützen möchte, sagt Sönke Rix.
03.12.2015

Engagement-Fachkonferenz der SPD-Bundestagsfraktion

Eigensinnig, vielfältig, solidarisch – mehr als 23 Millionen Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in Deutschland für andere Menschen. Welche Bedeutung hat Partizipation und wie kann man bürgerschaftliches Engagement politisch unterstützen? Die SPD-Fraktion lud am 2. Dezember 2015 zum Dialog.
29.03.2012 | Nr. 372

Freiwilligendienstleistende sind keine Ausfallbürgen

Sönke Rix warnt davor, im Bundesfreiwilligendienst ein Allheilmittel zu sehen. Er darf kein Ausfallbürge werden für die sozialpolitischen Aufgaben, denen wir uns in den kommenden Jahren zu stellen haben. Grundsätzlich gilt: Freiwilligendienste dürfen nicht zum Ersatz für soziale Arbeit, für arbeitsmarktpolitische oder Wiedereingliederungsmaßnahmen werden. Das Prinzip der Freiwilligkeit muss gewahrt sein.

08.02.2012 | Nr. 125

BFD: Quantität ist nicht gleich Qualität

Die aktuellen Meldungen über einen Einstellungsstopp beim Bundesfreiwilligendienst sollten nicht dazu führen, kurzfristig mehr Mittel in diesen staatlich organisierten Freiwilligendienst zu geben. Stattdessen sollten mehr Plätze innerhalb der Jugendfreiwilligendienste FSJ und FÖJ, die in der Verantwortung der Zivilgesellschaft liegen und von dieser organisiert werden, gefördert würden, erklärt Sönke Rix.

24.01.2012 | Nr. 65

Bundesfreiwilligendienst darf nicht verordnet werden

Auf den ersten Blick erscheinen die Zahlen der abgeschlossenen Bun­desfreiwilligendienst-Verträge erfreulich. Allerdings heißt Quantität nicht gleich Qualität. Ein Freiwilligendienst sollte nicht als arbeitsmarktpolitische Maßnahme angepriesen werden oder gar reguläre Arbeitsplätze verdrängen, erklärt Sönke Rix.

13.11.2010 | Nr. 1575

Mittelkürzungen statt Anerkennung für das bürgerschaftliche Engagement

Erst lobt sich die Bundesregierung für das Vorhaben einer „Nationalen Engagementstrategie“. Einen Tag später streicht sie die Haushaltsmittel für die bürgerschaftlich Engagierten zusammen. Damit verliert Schwarz-Gelb die eigene Glaubwürdigkeit, sagen Sönke Rix und Ute Kumpf.