SPD Bundestagsfraktion

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18.09.201918:00 bis
19:30 Uhr

100 Jahre Frauenwahlrecht

ÜSTRA-Remise, Goethestraße 19, 30169 Hannover Mit: Yasmin Fahimi, Kerstin Tack
18.10.2018

Beschlossen: Die Brückenteilzeit kommt im Januar!

Es war ein langer Weg, aber die SPD-Fraktion hat sich am Ende durchgesetzt: Am Donnerstag hat der Bundestag das Gesetz zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts beschlossen. Vor allem Frauen hilft das sehr. Die Details.
18.10.2018

Endlich ist es so weit: Die Brückenteilzeit kommt!

Der Bundestag beschließt die Brückenteilzeit - diese befristete Teilzeit ermöglicht es, danach wieder in die vorherige Arbeitszeit zurückkehren zu können. Die AG Arbeit und Soziales freut sich über den Erfolg.
06.06.2018

Aktuelle Stunde zur Arbeitsmarktlage

Die Sicherung von Fachkräften ist eine enorm wichtige Aufgabe. Das Arbeitspotenzial z.B. von Frauen, Menschen mit Behinderungen oder Langzeitarbeitslosen darf nicht verschenkt werden.
26.04.2018 | Nr. 131

Jungen Frauen den Rücken stärken - bei der Berufswahl und darüber hinaus

Am heutigen 26. April 2018 findet wie jedes Jahr der Girls‘ Day statt, der einen wichtigen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Erwerbsleben leistet. Auch dieses Mal beteiligt sich die SPD-Bundestagsfraktion wieder daran und bietet 50 Mädchen einen Einblick in die Arbeit des Parlaments. Denn wir brauchen mehr Frauen in allen Männerdomänen – auch und gerade in der Politik, erklären Kerstin Tack und Sönke Rix.
03.05.2016 | Nr. 263

Gleichstellung bedeutet: Selbstbestimmung statt Fürsorge

Morgen findet in Berlin die Kundgebung zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt. Mit einem Protestmarsch vom Bundeskanzleramt zum Brandenburger Tor fordern zahlreiche Behindertenverbände mehr Teilhabe und eine inklusive Gesellschaft. Dieses Ziel will die SPD-Bundestagsfraktion mit dem Bundesteilhabegesetz unterstützen, sagt Kerstin Tack.
24.11.2015 | Nr. 839

Wehrhaft gegen Gewalt – Frauen mit Behinderungen stärken

Zwei- bis dreimal häufiger sind Frauen mit Behinderungen von Gewalt betroffen als der weibliche Bevölkerungsdurchschnitt. Oft sind sie durch ihren Unterstützungsbedarf vom Täter abhängig und machen die Erfahrung, nicht ernst genommen zu werden, wenn sie von der Tat berichten, erklärt Kerstin Tack.