SPD Bundestagsfraktion

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25.02.2016 | Nr. 121

„Soziale Innovationspolitik“: gesellschaftliche Probleme durch Innovationen lösen

Wirtschaftliches Handeln muss dem sozialen Fortschritt dienen. Wie dieses Ziel erreicht werden kann, diskutierte die SPD-Bundestagsfraktion am Donnerstagmorgen mit mehr als hundert Vertretern aus Unternehmen, Gewerkschaften, Zivilgesellschaft und Wissenschaft im Deutschen Bundestag. Der Dialog mit Wirtschaft und Gesellschaft ist Grundlage für die Erarbeitung eines Konzeptes für eine „Soziale Innovationspolitik“. Dazu hat eine Projektgruppe das Dialogpapier „Soziale Innovationspolitik – Innovation und gesellschaftlicher Fortschritt“ erarbeitet und hier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, sagt Sabine Poschmann.

15.02.2016

Wie gelingt Soziale Innovationspolitik?

Wie schaffen wir es, dass Innovationen als Chancen für die Verbesserung der Lebenswelt der Menschen wahrgenommen werden? Damit beschäftigt sich das zweite Dialogpapier der Projektgruppe #NeueErfolge.

09.03.201618:00 bis
20:00 Uhr

„Wo der Sportschuh drückt!“

Eissportzentrum Westfalen, Strobelallee 32, 44139 Dortmund Mit: Sabine Poschmann, Michaela Engelmeier
25.02.201608:00 bis
09:00 Uhr

Innovationspolitisches Frühstück

Deutscher Bundestag, Raum 3S001 (Fraktionssaal), Platz der Republik 1, 11011 Berlin Mit: Sabine Poschmann, Dirk Wiese, Hubertus Heil (Peine), Arno Klare
29.01.2016 | Nr. 54

Zweites Asylpaket bringt mehr Chancen für Auszubildende und Ausbilder

Die Koalitionsspitzen haben sich auf einen Kompromiss zum Asylpaket II geeinigt. Darin enthalten ist endlich unsere Forderung, dass Flüchtlinge nach der Ausbildung in Deutschland zwei Jahre arbeiten dürfen. Zudem entfällt die jährliche Neugenehmigung des Aufenthalts während der Ausbildungszeit. Beides führt zu deutlich mehr Rechtssicherheit für Auszubildende und Unternehmer und dient damit einer besseren Integration, sagt Sabine Poschmann.

13.01.2016 | Nr. 18

Mittelstandsförderung jetzt neu ausrichten

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die längst überfällige Initiative des Bundesforschungsministeriums, die Forschungs- und Innovationsförderung für den Mittelstand auszuweiten und neu zu gestalten. Die heute veröffentliche Erhebung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt, wie stark kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Innovationsausgaben verringerten. Damit setzt sich der Trend einer rückläufigen Innovationsbeteiligung von KMU fort. Das Bundesforschungsministerium hat heute einen ersten Schritt gemacht, der aber bei weitem nicht ausreicht, erklären Daniela De Ridder und Sabine Poschmann.

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z.B. 13.07.2020
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