SPD Bundestagsfraktion

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25.05.2011 | Nr. 619

Schwarz-Gelb will einseitig Biogas-Großanlagen fördern

Die Bundesregierung steht in der Pflicht, für eine nachhaltige Ausrichtung des Biomasseanbaus zu sorgen. Eine einseitige Bevorzugung von industriellen Großanlagen, wie es Schwarz-Gelb vorhat, widerspricht einer dezentralen Energieversorgung. Stattdessen müssen vor allem die landwirtschaftlichen Biogas-Kleinanlagen im Rahmen der EEG-Novelle gefördert werden, fordert Rita Schwarzelühr-Sutter.

13.04.2011 | Nr. 455

Spekulation mit Agrarrohstoffen stoppen

In dem Eckpunktepapier "Preisvolatilität und Spekulationen auf den Märkten für Agrarrohstoffe" schlägt die Bundesregierung nur vor, Positionslimits zu prüfen. Diverse Studien belegen den Einfluss von Spekulationen auf die Preisentwicklung auf den Getreidemärkten, will Ministerin Aigner diesen Zusammenhang nicht sehen. Die zögerliche Haltung der Bundesregierung geht zu Lasten der armen Menschen auf der Welt. Frau Aigner knickt vor den Finanzspekulanten ein, sagt Rita Schwarzelühr-Sutter.

04.04.2011 | Nr. 387

Eine neue Politik für die Sicherung der Welternährung

Anlässlich einer Anhörung im Bundestag zum Thema Welternährung erinnern Wilhelm Priesmeier und Rita Schwarzelühr-Sutter daran, dass alle Menschen ein Recht auf Nahrung haben. Die Sozialdemokraten fordern mehr Investitionen, um die Welternährung zu sichern und den Hunger zu bekämpfen.

31.03.2011 | Nr. 378

Agro-Gentechnik keine Lösung für Welternährungsproblem

Frau Schavan irrt, wenn sie meint, mit Agro-Gentechnik die Welternährung sichern zu können. Der GVO-Anbau schafft für die Entwicklungsländer eine Vielzahl neuer Probleme, wie zum Beispiel die Abhängigkeit von geistigen Eigentumsrechten, erklären René Röspel und Rita Schwarzelühr-Sutter.

16.03.2011 | Nr. 301

Aigner muss sich bei E10 hinter die Verbraucher stellen

Die Automobilunternehmen sollen verbindliche Garantien für die Verträglichkeit von E10 an ihre Kunden geben. Verbraucherministerin Aigner muss sich deshalb hinter die Verbraucher stellen und dafür sorgen, dass nicht die Verbraucher die Zeche für das E10-Debakel zahlen müssen, fordert Rita Schwarzelühr-Sutter.

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z.B. 04.06.2020
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