SPD Bundestagsfraktion

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18.12.2020 | Nr. 425

Kein Kind darf in Armut aufwachsen

Die Diakonie hat ein Modell für eine alternative Regelbedarfsermittlung vorgestellt. Für die SPD-Bundestagfraktion ist in punkto Grundsicherung klar, dass damit nicht nur das Existenzminimum sichergestellt sein muss, sondern auch soziale Teilhabe für alle, insbesondere Kinder, erklärt Dagmar Schmidt.
15.07.2020

Corona-Krise und Ungleichheit

Die gesellschaftliche Schere darf nicht weiter aufgehen. Mit mehr Einkommens- und Vermögensgleichheit und einer gerechten Lastenverteilung, gehen wir wirtschaftlich stark und sozial gerecht nach Corona hervor.
30.06.2020

Corona-Krise und Ungleichheit

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15.02.2017

Altersarmut bekämpfen

Altersarmut hat viele Gesichter. Wer jeden Tag zur Arbeit geht, der muss auch im Alter ein Auskommen haben. Deshalb ist es gut, dass wir die Erwerbsminderungsrente erhöhen und für mehr Tarifbindung streiten.
21.07.2016 | Nr. 457

Wir halten Wort - Die Rentenangleichung kommt

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt ausdrücklich das von Andrea Nahles vorgestellte Konzept zur Angleichung der Rentensysteme in Ost und West. Mit der schrittweisen Angleichung des Rentenwerts bis 2020 schaffen wir endlich ein einheitliches Rentensystem für ganz Deutschland, erklärt Daniela Kolbe.
16.09.2013 | Nr. 995

Spenden statt Steuern? – Vermögende spenden weniger als der Rest der Bevölkerung

Die Einkommensreichsten zehn Prozent der Haushalte besitzen inzwischen mehr als die Hälfte (57,1 Prozent) aller Privatvermögen. Das sind fast sechs Billionen Euro. Ihr Anteil am Gesamtspendenaufkommen ist relativ bescheiden. Von ihnen kommt nur ein Drittel der Spendenmenge. Damit spenden die Vermögenden viel weniger als die ärmeren 90 Prozent der Bevölkerung, sagt Hilde Mattheis.

14.08.2013 | Nr. 905

Pflege-Noten müssen wissenschaftlich überarbeitet werden

Die Einigung nimmt keine Änderungen an der Gewichtung der Kriterien vor. Die pflegerische Versorgung wird immer noch genauso gewichtet, wie Leistungen die im Bereich des Haushalts oder der Essensversorgung erbracht werden. Das ist für Pflegebedürftige und Angehörige problematisch, weil es ihnen damit erschwert wird, die Qualität einer Einrichtung richtig zu bewerten, sagt Hilde Mattheis.

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z.B. 04.03.2021
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