SPD Bundestagsfraktion

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28.01.2021 | Nr. 27

Mehr Befugnisse und damit mehr Rechtssicherheit im Notfalleinsatz

Heute wird der Bundestag die aus Sicht der SPD dringend überfällige Rechtssicherheit für Notfallsanitäterinnen und -sanitäter beschließen. Damit können sie künftig im Notfalleinsatz auch in Abwesenheit des Notarztes oder der Notärztin in eigenverantwortlich notwendige heilkundliche Maßnahmen durchführen, ohne gegebenenfalls Strafen fürchten zu müssen, erklären Sabine Dittmar und Dirk Heidenblut.
03.07.2020 | Nr. 228

Die elektronische Patientenakte kommt

Heute wurde das Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) im Deutschen Bundestag beschlossen. Kern des Gesetzes: Die konkrete Ausgestaltung der elektronischen Patientenakte (ePA), die die Krankenkassen ihren Versicherten anbieten müssen. Damit beginnt das Herzstück der digitalen Modernisierung im Gesundheitswesen zu schlagen, sagen Bärbel Bas, Sabine Dittmar und Dirk Heidenblut.
11.02.2020 | Nr. 37

Cannabis: Neue Wege gehen

Die SPD-Bundestagsfraktion hat heute eine Abkehr von der bisherigen Cannabis-Verbotspolitik in Deutschland beschlossen. In einem Positionspapier fordert die SPD-Bundestagsfraktion, dass künftig der Besitz kleiner Mengen Cannabis zum Eigengebrauch nicht mehr strafrechtlich verfolgt, sondern nur noch als Ordnungswidrigkeit behandelt werden soll. Damit wird letztlich auch der Konsum entkriminalisiert. Zudem sollen Modellprojekte ermöglicht werden, in denen die legale und regulierte Abgabe von Cannabis an Konsumentinnen und Konsumenten erprobt werden soll, erklären Bärbel Bas, Sabine Dittmar, Martina Stamm-Fibich und Dirk Heidenblut.
08.11.2019

Qualität und Versorgung an die erste Stelle. Kapitalinteressen an zweite Stelle!

Dirk Heidenblut findet die angestoßene Debatte wichtig und betont, dass weder Medizinische Versorgungszentren (MVZ) noch andere Einrichtungen primär Kapitalinteressen dienen dürfen, damit die Qualität und die Versorgung von Patient*innen an erster Stelle steht. Allerdings meint er es müsse über eine Veränderung des Gesamtsystems nachgedacht werden und nicht über den Aufbau von mehr Bürokratie um am Ende nicht die medizinische Versorgung zu verschlechtern.
07.11.2019

Apps auf Rezept – digitale Produkte unterstützen und verbessern die medizinische Versorgung

Dirk Heidenblut findet, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen möglichst schnell umgesetzt werden muss, denn sie bietet eine bessere und flächendeckende Versorgung für Patientinnen und Patienten. Gesundheits-Apps sind behandlungsunterstützend und können präventiv wirken. Videosprechstunden erleichtern die Kommunikation mit Ärzt*innen. Gleichzeitig wird auf einen umfangreichen Datenschutz geachtet. Der Gesetzesentwurf ist zu begrüßen.
07.11.2019 | Nr. 399

Ein Schub für die Digitalisierung des Gesundheitswesens

Der Bundestag beschließt heute das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG). In der Digitalisierung liegen große Chancen für eine bessere Gesundheitsversorgung. Auch heute schon nutzen viele Patientinnen und Patienten Gesundheits-Apps, die sie zum Beispiel dabei unterstützen, ihre Arzneimittel regelmäßig einzunehmen oder ihre Blutzuckerwerte zu dokumentieren, sagen Bärbel Bas, Sabine Dittmar und Dirk Heidenblut.
27.09.2019

Chancen der Digitalisierung auch im Gesundheitssystem nutzen

Dirk Heidenblut sieht in der Digitalisierung ein enormes Potenzial für Verbesserungen im Gesundheitssystem. Gesundheits-Apps sollten allerdings einer ärztlichen Prüfung unterliegen. Die Verfügungsgewalt der elektronischen Patientenakte muss alleine bei den Patientinnen und Patienten liegen.

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z.B. 04.03.2021
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