SPD Bundestagsfraktion

Pressemitteilungen

21.09.2017 | Nr. 503

Paradigmenwechsel bei der Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses

Das Bund-Länder-Programm für den Wissenschaftlichen Nachwuchs ist gestartet. Heute wurden die ersten Universitäten bekannt gegeben, an denen 468 Juniorprofessuren eingerichtet werden. Für zehn Jahre finanziert der Bund die neuen Stellen, die ausnahmslos mit dem sogenannten Tenure-Track ausgestattet sind. Diesen Weg zu besseren Berufsperspektiven und mehr Transparenz sowie Planbarkeit will die SPD-Bundestagsfraktion mit Nachdruck weiter verfolgen, sagt Simone Raatz.
06.04.2017 | Nr. 195

150 Millionen Euro für die Forschung in Ostdeutschland

Noch in diesem Jahr legt der Bund ein neues Programm zur Innovationsförderung in den Neuen Ländern auf. Bis 2019 werden in einer Pilotphase 150 Millionen Euro bereitstehen. Unter dem Titel „WIR! - Wandel durch Innovationen in der Region“ soll gezielt Forschung jenseits der großen Wissenschaftszentren gefördert werden. Insbesondere Kooperationen zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie kleinen und mittleren Unternehmen werden unterstützt, sagt Simone Raatz.
16.02.2017 | Nr. 70

Bundesbericht zum wissenschaftlichen Nachwuchs erschienen

Vor einem Jahr ist die Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes in Kraft getreten. Die SPD-Bundestagsfraktion war damit auch bei den Beschäftigungsbedingungen in der Forschung Schrittgeber der Koalition. Wie überfällig die Reform des Befristungsrechts an Hochschulen war, zeigt der heute veröffentlichte Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs, sagt Simone Raatz.
03.06.2016 | Nr. 343

Grundfinanzierung für Wissenschaft und Studierende in Deutschland stärken

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass Bund und Länder in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) die Fortsetzung der Exzellenzinitiative sowie die beiden neuen Programme „Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ und „Innovative Hochschule“ beschlossen haben. Damit wird ein weiterer substanzieller Beitrag zur Wissenschaftsfinanzierung in Deutschland geleistet, erklären Oliver Kaczmarek und Simone Raatz.
20.05.2016 | Nr. 303

1.000 zusätzliche Professuren für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat in ihrer heutigen Sitzung der Verwaltungsvereinbarung über ein Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zugestimmt. Damit haben die Koalitionsfraktionen einen weiteren Baustein zur Verbesserung der Karriereperspektiven in der Wissenschaft erfolgreich auf den Weg gebracht, sagt Simone Raatz.
05.11.2015 | Nr. 763

Koalition bringt Verbesserungen für Wissenschaftler auf den Weg

Die Große Koalition hat heute den Gesetzentwurf für die geplante Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes auf den Weg gebracht und in 1. Lesung im Deutschen Bundestag debattiert. Durch die Gesetzesänderung werden wir künftig die Arbeitsbedingungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deutlich verbessern, sagt Simone Raatz.

02.07.2015 | Nr. 528

Meilenstein für gute Arbeit in der Wissenschaft

Die heutige Einigung der Fachpolitiker von SPD und CDU/CSU auf gemeinsame Eckpunkte zur anstehenden Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes ist ein Meilenstein für den wissenschaftlichen Nachwuchs in dieser Legislaturperiode. Es ist der notwendige Schritt zur Eindämmung des Missbrauchs von Befristungen in der Wissenschaft, erklären Ernst Dieter Rossmann und Simone Raatz.

17.04.2015 | Nr. 308

Durchbruch für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Der Beschluss der Fraktionsspitzen von SPD und Union, über einen Zeitraum von zehn Jahren zusätzlich eine Milliarde Euro für unseren wissenschaftlichen Nachwuchs und akademischen Mittelbau zur Verfügung zu stellen, ist ein wichtiger Durchbruch und der notwendige Schritt zur Stärkung des deutschen Wissenschaftssystems, erklärt Simone Raatz.

20.03.2015 | Nr. 205

Neues Materialforschungsprogramm für Hightech-Innovationen aus Deutschland gestartet

Energiewende, Rohstoffknappheit und demografische Entwicklung stellen Politik, Gesellschaft und Industrie in Deutschland vor neue Herausforderungen. Mit dem heute von der Bundesregierung vorgestellten Rahmenprogramm zur Förderung der Materialforschung „Vom Material zur Innovation“ werden wir entscheidend zu Fortschritten in vielen Technik- und Lebensbereichen beitragen und einen wichtigen Anteil zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie in Deutschland leisten, erklärt Simone Raatz.

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