SPD Bundestagsfraktion

Pressemitteilungen

24.04.2015 | Nr. 335

Das Leid verringern: Hospiz- und Palliativversorgung wird verbessert

Jeder Mensch wünscht sich nach einem erfüllten Leben einen Tod in Würde. Insbesondere von Patientinnen und Patienten mit schweren, unheilbar verlaufenden Krankheiten wird dieser Wunsch geäußert. Der Gesetzentwurf zu diesem Thema verbessert die Hospiz- und Palliativversorgung und Beratung für Patientinnen und Patienten, erklären Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.

20.03.2015 | Nr. 202

Erste Lesung: Stärkung von Gesundheitsförderung und Prävention

Durch die Gestaltung gesunder Lebenswelten und die Förderung eines gesunden Lebensstils können viele chronische Krankheiten vermieden werden. Das gilt insbesondere auch für Diabetes mellitus. Die Zahl der Betroffenen steigt von Jahr zu Jahr. Diabetes mellitus lässt sich verhindern, die Folgeerkrankungen lassen sich mildern, wenn wesentliche Risikofaktoren, wie Übergewicht und Bewegungsmangel, beeinflusst werden. Deshalb wird eine Nationale Diabetesstrategie ein wesentlicher Bestandteil der Nationalen Präventionsstrategie sein. Das Potenzial von Gesundheitsförderung und Prävention muss endlich für alle Menschen und über den gesamten Lebensverlauf hinweg nutzbar gemacht werden, erklären Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.

05.06.2014 | Nr. 331

Ausbau der Unabhängigen Patientenberatung bedeutet Stärkung der Patientenrechte

Mit dem Ausbau der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) wollen wir die Patientenrechte stärken. Dies haben wir mit dem neuen GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts-Weiterentwicklungsgesetzes (GKV-FQWG) beschlossen. Danach wird die Fördersumme erhöht, der Förderzeitraum verlängert und die Mitwirkungsrechte des Patientenbeauftragten werden verbessert, erklären Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.

22.05.2014 | Nr. 296

Rechte der Patientinnen und Patienten stärken

Im Rahmen des GKV-Finanzstruktur- und Qualitätsweiterentwicklungsgesetzes (FQWG) wollen wir mit einem Ergänzungsantrag die Rechte der Patientinnen und Patienten stärken. Zum 1. Januar 2016 wollen wir die Fördersumme der Unabhängige Patientenberatung (UPD) von rund 5,6 Millionen auf 9 Millionen Euro aufstocken. Damit können wir die neutrale und unabhängige Beratung für Patientinnen und Patienten verbessern. Gleichzeitig unterstützen wir das Ziel, dass Patientinnen und Patienten ihre Rechte adäquat wahrnehmen können, erklären Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.

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