SPD Bundestagsfraktion

Pressemitteilungen

09.02.2017 | Nr. 54

Kinderhospizarbeit muss weiter ausgebaut werden

Mit dem „Tag der Kinderhospizarbeit“ am 10. Februar wird auf die Situation und die Arbeit in Kinderhospizen aufmerksam gemacht. Wir rufen dazu auf, den Weg des Hospiz- und Palliativgesetzes konsequent weiterzugehen und die Lebensqualität schwerstkranker Kinder und ihrer Familien zu verbessern, sagen Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.
30.11.2016 | Nr. 750

Welt-AIDS-Tag 2016: Keine Entwarnung bei der AIDS-Gefahr

Nach den Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts gab es Ende 2015 rund 84.700 HIV-infizierte Menschen in Deutschland. Die Neuinfizierungen von insgesamt 3.200 sind gegenüber dem Vorjahr nicht gesunken. Deshalb müssen wir nach wie vor Aufklärung und Informationen verstärken, erklären Hilde Mattheis, Helga Kühn-Mengel und Mechthild Rawert.
22.11.2016 | Nr. 710

Masern-Gefahr in Deutschland nicht gebannt

Die Nationale Verifizierungskommission Masern/Röteln am Robert Koch-Institut (RKI) hat in ihrem Report an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht, dass die Gefahr von Masern in Deutschland bei weitem noch nicht gebannt ist. Während die USA im vorigen Jahr die Krankheit ausrotten konnten, ist Deutschland noch weit davon entfernt. Das ist nicht hinnehmbar. Hier gibt es für uns noch viel zu tun, erklärt Helga Kühn-Mengel.
06.04.2016 | Nr. 182

Chancen gegen Diabetes nutzen

Rund sechs Millionen Menschen leben in Deutschland mit Diabetes. Vor allem ältere Menschen und Menschen mit niedrigem Sozialstatus erkranken an dem häufigeren Diabetes mellitus Typ 2. In vielen Fällen bleibt die Diagnose auch heute noch zu lange unerkannt. Anlässlich des Weltgesundheitstages 2016 „Diabetes“ geht der Appell an alle gesellschaftlichen Kräfte, die Chancen zur Vermeidung von Diabetes zu nutzen, erklären Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.
05.11.2015 | Nr. 762

Bundestag verabschiedet Gesetz zur Stärkung der Hospiz- und Palliativversorgung

Heute wurde mit großer Mehrheit das Gesetz zur Stärkung der Hospiz- und Palliativversorgung und damit ein weiterer wichtiger Baustein zur Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen verabschiedet. Unser Gesundheits-und Pflegesystem bietet Patientinnen und Patienten eine gute medizinische und pflegerische Versorgung. Aber Schwerkranke und sterbende Menschen brauchen in ihrer letzten Lebensphase noch mehr menschliche Zuwendung, Versorgung, Pflege und Betreuung als andere Patienten. Dabei steht im Mittelpunkt, die Schmerzen zu lindern und Menschen im Sterben würdevoll zu begleiten, erklärt Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.

18.06.2015 | Nr. 467

Für gesunde Lebensverhältnisse und eine starke Selbsthilfe

Mit dem Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention setzen wir ein wichtiges gesundheitspolitisches Vorhaben dieser Legislaturperiode um. Es trägt in vielen Bereichen sozialdemokratische Handschrift. Damit erfüllen wir eine weitere Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag. Ein besonderer Erfolg ist die gesetzliche Verankerung von Gesundheitsförderung und Prävention in den Lebenswelten und eine deutliche Anhebung der Selbsthilfeförderung, erklären Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.

17.06.2015 | Nr. 455

Palliativ- und Hospizgesetz: bessere Versorgung und Finanzierung durch Vernetzung

Das Hospiz- und Palliativgesetz wird heute in 1. Lesung eingebracht. Es wird an vielen Stellen die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit schweren, unheilbaren Krankheiten verbessern. Insbesondere bei Schmerzpatientinnen und -patienten wird eine bessere Vernetzung der Versorgungsangebote helfen, Leid zu lindern. Neue und bereits bestehende Angebote werden zukünftig stärker ineinandergreifen, erklären Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.

24.04.2015 | Nr. 335

Das Leid verringern: Hospiz- und Palliativversorgung wird verbessert

Jeder Mensch wünscht sich nach einem erfüllten Leben einen Tod in Würde. Insbesondere von Patientinnen und Patienten mit schweren, unheilbar verlaufenden Krankheiten wird dieser Wunsch geäußert. Der Gesetzentwurf zu diesem Thema verbessert die Hospiz- und Palliativversorgung und Beratung für Patientinnen und Patienten, erklären Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.

20.03.2015 | Nr. 202

Erste Lesung: Stärkung von Gesundheitsförderung und Prävention

Durch die Gestaltung gesunder Lebenswelten und die Förderung eines gesunden Lebensstils können viele chronische Krankheiten vermieden werden. Das gilt insbesondere auch für Diabetes mellitus. Die Zahl der Betroffenen steigt von Jahr zu Jahr. Diabetes mellitus lässt sich verhindern, die Folgeerkrankungen lassen sich mildern, wenn wesentliche Risikofaktoren, wie Übergewicht und Bewegungsmangel, beeinflusst werden. Deshalb wird eine Nationale Diabetesstrategie ein wesentlicher Bestandteil der Nationalen Präventionsstrategie sein. Das Potenzial von Gesundheitsförderung und Prävention muss endlich für alle Menschen und über den gesamten Lebensverlauf hinweg nutzbar gemacht werden, erklären Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.

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