SPD Bundestagsfraktion

Pressemitteilungen

19.01.2017 | Nr. 23

Tiere sind keine Industrieprodukte

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt ein staatliches Tierwohllabel vorbereit – doch bisher fehlen klare Kriterien für die Nutzung des Labels. Auch darf die Existenz eines freiwilligen Tierschutzlabels kein Alibi für zu niedrige gesetzliche Tierschutzstandards sein. Darüber hinaus muss das routinemäßige Töten von männlichen Küken sofort verboten werden, erklären Ute Vogt und Christina Jantz-Herrmann.
14.09.2016 | Nr. 524

Tierschutzlabel per Gesetz

Der Abschlussbericht des Kompetenzkreises Tierwohl beim Bundeslandwirtschaftsministerium liegt nun vor. Dies wäre ein guter Anlass für Bundesminister Schmidt, den  bisherigen gesetzgeberischen Stillstand seines Ressorts beim Tierschutz zu beenden. Die SPD-Bundestagsfraktion will, dass es Kühen, Schweinen und Geflügel besser geht. Das Tierschutzgesetz muss auf den aktuellen Stand gebracht und umfangreich novelliert werden, erklären Ute Vogt und Christina Jantz-Herrmann.
17.06.2015 | Nr. 454

SPD-Bundestagsfraktion beschließt Positionspapier Tierschutz

Die gesellschaftliche Debatte zum Tierschutz hat sich In den letzten Jahren stark verändert und intensiviert. Es geht nicht nur um unsere Haustiere, sondern auch um die landwirtschaftlichen Nutztiere. Die SPD-Bundestagsfraktion greift die Diskussion auf und macht Lösungsvorschläge, erklären Ute Vogt und Christina Jantz.

06.11.2014 | Nr. 695

Wildtierhandel: Herausforderungen der Haltung und des Handels von Reptilien annehmen

Im Rahmen des Symposiums der SPD-Bundestagsfraktion „Wildtierhandel: Reptilien in privaten Händen – Spannungsfeld zwischen Artenschutz und Tierschutz“ wurde Einigkeit zwischen allen am Reptilienhandel und der Reptilienhaltung beteiligten Verbände erzielt, dass die Herausforderungen bei der Haltung und im Handel gelöst werden müssen. Es geht nicht um ein generelles Verbot für ein außergewöhnliches Hobby. Es geht darum, sowohl die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld und in menschlicher Obhut zu schützen, als auch den Tierhaltern Hilfestellung zu geben, erklären Ute Vogt, Carsten Träger und Christina Jantz.

25.09.2014 | Nr. 579

Tierschutz geht uns alle an – Novelle des Tierschutzgesetzes schnell vorlegen

In über einem Drittel der Haushalte in Deutschland leben Haustiere. Das sind rund 31 Millionen Katzen, Hunde, Kleinsäuger und Ziervögel. In der Landwirtschaft werden 12,7 Millionen Rinder, 28 Millionen Schweine, 1,6 Millionen Schafe und 38,4 Millionen Legehennen gehalten. Wir sind zum Handeln aufgefordert, weil nicht alle Tiere tiergerecht gehalten werden. Deshalb drängen wir auf eine Novelle des Tierschutzgesetzes, erklären Ute Vogt und Christina Jantz.