SPD Bundestagsfraktion

Pressemitteilungen

05.06.2013 | Nr. 673

Reine Symbolpolitik der Koalition zur Deckelung von Managergehältern

Nahezu einstimmig haben die Sachverständigen aller Fraktionen bestätigt, dass der Vorschlag zur Begrenzung der Managergehälter falsch ist. Wer wirklich eine Regelung der häufig unverhältnismäßigen Managergehälter bezweckt, erklären Joachim Poß und Burkhard Lischka, der weiß spätestens seit heute, dass die Übertragung der Entscheidung über die Höhe der Gehälter in die Aktionärshauptversammlung nicht der richtige Weg ist, sondern anderer zielführender Maßnahmen bedarf.

08.05.2013 | Nr. 568

Managergehälter: Koalition fabriziert Scheinlösung

Die Bundesregierung hat heute lediglich eine Scheinlösung zur Begrenzung von exorbitanten Managergehältern präsentiert. Schwarz-Gelb will dem Bürger Sand in die Augen zu streuen. Denn die Hauptversammlung statt des Aufsichtsrats über die Gehälter entscheiden zu lassen, wird kaum zur Begrenzung von Managergehältern beitragen. Und ganz nebenbei werden die Interessen der Arbeitnehmer ausgehebelt, kritisieren Joachim Poß und Burkard Lischka.

22.03.2013 | Nr. 403

Managergehälter: Koalition macht den Bock zum Gärtner

Mit dem Beschluss, die Entscheidung über die Höhe von Managergehältern in die Hauptversammlung zu verlagern, geht die schwarz-gelbe Koalition den falschen Weg. Die Hauptversammlungen sind keine demokratischen Bürgerversammlungen, sondern werden oft von institutionellen Anlegern wie Hedgefonds dominiert. So macht man den Bock zum Gärtner, kritisieren Joachim Poß und Burkhard Lischka.

20.03.2013 | Nr. 376

Vorschläge von Leutheusser-Schnarrenberger sind Anschlag auf Mitbestimmung

Die Koalition zeigt mit ihrem Beschluss zur Neuregelung der Managergehälter erneut, dass sie kein echtes Interesse daran hat, exzessive Managervergütungen zu begrenzen, sondern betreibt reine Augenwischerei, kritisieren Joachim Poß und Burkhard Lischka. Die Entscheidung über die Vorstandsgehälter soll vom Aufsichtsrat in die Hauptversammlung übertragen werden. Das ist ein Anschlag auf die Mitbestimmung.

z.B. 12.07.2020
z.B. 12.07.2020

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