SPD Bundestagsfraktion

Pressemitteilungen

09.02.2017 | Nr. 54

Kinderhospizarbeit muss weiter ausgebaut werden

Mit dem „Tag der Kinderhospizarbeit“ am 10. Februar wird auf die Situation und die Arbeit in Kinderhospizen aufmerksam gemacht. Wir rufen dazu auf, den Weg des Hospiz- und Palliativgesetzes konsequent weiterzugehen und die Lebensqualität schwerstkranker Kinder und ihrer Familien zu verbessern, sagen Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.
03.02.2017 | Nr. 51

Krebsrisiko durch präventive Maßnahmen senken

Die SPD-Bundestagsfraktion ruft anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2017 dazu auf, Vorsorgeuntersuchungen zur Senkung des Krebsrisikos wahrzunehmen, erklärt Helga Kühn-Mengel.
16.12.2016 | Nr. 805

Bereits gelegentliches Rauchen schadet

Wissenschaftler des Nationalen Krebsinstituts der USA belegen in einer Studie, dass Raucher und Raucherinnen auch dann gefährdet sind, wenn sie nur gelegentlich rauchen. Die Experten berichten, dass selbst bei wenigen Zigaretten am Tag, erhebliche Schäden drohen. Eine sichere Grenze für Tabakkonsum gebe es nicht, erklärt Helga Kühn-Mengel.
30.11.2016 | Nr. 750

Welt-AIDS-Tag 2016: Keine Entwarnung bei der AIDS-Gefahr

Nach den Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts gab es Ende 2015 rund 84.700 HIV-infizierte Menschen in Deutschland. Die Neuinfizierungen von insgesamt 3.200 sind gegenüber dem Vorjahr nicht gesunken. Deshalb müssen wir nach wie vor Aufklärung und Informationen verstärken, erklären Hilde Mattheis, Helga Kühn-Mengel und Mechthild Rawert.
22.11.2016 | Nr. 710

Masern-Gefahr in Deutschland nicht gebannt

Die Nationale Verifizierungskommission Masern/Röteln am Robert Koch-Institut (RKI) hat in ihrem Report an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht, dass die Gefahr von Masern in Deutschland bei weitem noch nicht gebannt ist. Während die USA im vorigen Jahr die Krankheit ausrotten konnten, ist Deutschland noch weit davon entfernt. Das ist nicht hinnehmbar. Hier gibt es für uns noch viel zu tun, erklärt Helga Kühn-Mengel.
06.04.2016 | Nr. 182

Chancen gegen Diabetes nutzen

Rund sechs Millionen Menschen leben in Deutschland mit Diabetes. Vor allem ältere Menschen und Menschen mit niedrigem Sozialstatus erkranken an dem häufigeren Diabetes mellitus Typ 2. In vielen Fällen bleibt die Diagnose auch heute noch zu lange unerkannt. Anlässlich des Weltgesundheitstages 2016 „Diabetes“ geht der Appell an alle gesellschaftlichen Kräfte, die Chancen zur Vermeidung von Diabetes zu nutzen, erklären Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.
05.11.2015 | Nr. 762

Bundestag verabschiedet Gesetz zur Stärkung der Hospiz- und Palliativversorgung

Heute wurde mit großer Mehrheit das Gesetz zur Stärkung der Hospiz- und Palliativversorgung und damit ein weiterer wichtiger Baustein zur Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen verabschiedet. Unser Gesundheits-und Pflegesystem bietet Patientinnen und Patienten eine gute medizinische und pflegerische Versorgung. Aber Schwerkranke und sterbende Menschen brauchen in ihrer letzten Lebensphase noch mehr menschliche Zuwendung, Versorgung, Pflege und Betreuung als andere Patienten. Dabei steht im Mittelpunkt, die Schmerzen zu lindern und Menschen im Sterben würdevoll zu begleiten, erklärt Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.

18.06.2015 | Nr. 467

Für gesunde Lebensverhältnisse und eine starke Selbsthilfe

Mit dem Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention setzen wir ein wichtiges gesundheitspolitisches Vorhaben dieser Legislaturperiode um. Es trägt in vielen Bereichen sozialdemokratische Handschrift. Damit erfüllen wir eine weitere Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag. Ein besonderer Erfolg ist die gesetzliche Verankerung von Gesundheitsförderung und Prävention in den Lebenswelten und eine deutliche Anhebung der Selbsthilfeförderung, erklären Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.

17.06.2015 | Nr. 455

Palliativ- und Hospizgesetz: bessere Versorgung und Finanzierung durch Vernetzung

Das Hospiz- und Palliativgesetz wird heute in 1. Lesung eingebracht. Es wird an vielen Stellen die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit schweren, unheilbaren Krankheiten verbessern. Insbesondere bei Schmerzpatientinnen und -patienten wird eine bessere Vernetzung der Versorgungsangebote helfen, Leid zu lindern. Neue und bereits bestehende Angebote werden zukünftig stärker ineinandergreifen, erklären Hilde Mattheis und Helga Kühn-Mengel.

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