SPD Bundestagsfraktion

Pressemitteilungen

11.12.2013 | Nr. 1110

Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern kaum verringert

Lohndiskriminierung ist mehr als beschämend und nicht länger hinnehmbar. Dies bestätigen die am 9. Dezember 2013 von der Europäischen Kommission veröffentlichten neuen Zahlen zum geschlechtsspezifischen Lohngefälle. Daher plädiert die SPD Bundestagsfraktion für eine gesetzliche Regelung zur Entgeltgleichheit, erklärt Caren Marks.

05.12.2013 | Nr. 1095

Vielfältiges Engagement in Deutschland weiter fördern

Der Internationale Tag des Ehrenamtes lenkt das Augenmerk zu Recht auf Millionen von Menschen, die in Deutschland ehrenamtlich füreinander einstehen. Diese Menschen wollen wir unterstützen und ihr Engagement weiter stärken, sagt Caren Marks.

28.11.2013 | Nr. 1087

Bundestag beschließt: Nicht verbrauchte Mittel können in den Kitaausbau fließen

Heute hat der Bundestag den Bundesrats-Gesetzentwurf über die Verlängerung von Abrufefristen für Kita-Investitionsmittel beschlossen. So können die Länder die noch nicht abgerufenen Mittel in Millionenhöhe für den weiteren Ausbau von Kitas und Kindertagespflege nutzen. Die Fristverlängerungen sind angemessen, da sie den Ländern den notwendigen Handlungsspielraum für sinnvolle Investitionen geben. Denn der Kitaausbau ist noch lange nicht abgeschlossen, sagen Dagmar Ziegler und Caren Marks.

22.11.2013 | Nr. 1078

Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter

Am kommenden Montag findet der Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen statt. Gewalt gegen Frauen ist weltweit die häufigste Menschenrechtsverletzung, ist aber auch in Deutschland ein großes Problem. Es bleibt daher für uns weiterhin eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Aufgaben, alle Formen von Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen und ihnen und ihren Kindern Schutz zu gewähren, erklärt Caren Marks.

20.11.2013 | Nr. 1075

Geschlechterquote: Europäisches Parlament gibt grünes Licht

Heute hat das Europäischen Parlament über den Richtlinienentwurf der EU-Kommission zur Einführung einer Geschlechterquote abgestimmt, der eine Geschlechterquote von 40 Prozent für Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen bis zum Jahr 2020 vorsieht. Mit breiter Mehrheit wurde nun für die Einführung einer EU-weiten Geschlechterquote gestimmt. Das ist ein sehr gutes Zeichen für die Frauen und bestätigt die Forderung von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die sich seit langem auf europäischer und nationaler Ebene für tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern einsetzen, erklären Eva Högl, Kerstin Griese und Caren Marks.

19.11.2013 | Nr. 1072

Kinderrechte weiter stärken in Deutschland

Am 20. November wird der Internationale Tag der Kinderrechte begangen. An diesem Tag jährt sich die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen zum 24. Mal. Deutschland muss weiterhin alles dafür tun, dass Kinderrechte auch in Deutschland gestärkt werden, erklärt Caren Marks.

15.10.2013 | Nr. 1042

Frauenquote in Aufsichtsräten – es geht endlich voran

Es geht voran. Es ist wichtig, dass sich die zuständigen Ausschüsse für Justiz und Frauenrechte des Europaparlaments für eine verbindliche Frauenquote in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen ausgesprochen haben. So sollen mindestens 40 Prozent der Aufsichtsratsposten künftig mit Frauen besetzt werden. Caren Marks fordert Bundeskanzlerin Merkel auf, beim Thema Quote nicht länger zu blockieren. Das gilt sowohl für die Einigung einer Quotenregelung in der EU als auch für eine Frauenquote in Deutschland.

08.10.2013 | Nr. 1028

Rollenverständnis der Familienministerin erklärt ihre Tatenlosigkeit in den vergangenen Jahren

Mit dem Rollenverständnis der scheidenden Familienministerin Schröder ist es nicht verwunderlich, dass für die Herstellung von mehr Chancengerechtigkeit zwischen den Geschlechtern aus dem Familienministerium in der vergangenen Wahlperiode auch keinerlei politischen und gesetzgeberischen Aktivitäten hervorgegangen sind. Es gab keinerlei Lösungsvorschläge für ein Lebensmodell für beide – Männer und Frauen. Denn Jeder und Jede soll selbst entscheiden, wie er oder sie leben möchten. Dafür müssen aber die Rahmenbedingungen stimmen. Bis dahin ist aber noch viel zu tun, erklärt Caren Marks.

23.09.2013 | Nr. 1011

Über 42 Prozent Frauen in der neuen SPD-Bundestagsfraktion

Die SPD-Bundestagsfraktion wird weiblicher. Über 42 Prozent Frauenanteil in der nächsten Wahlperiode sind erreicht, das ist ein schöner Erfolg. Bei der SPD ist die Gleichstellung von Frauen und Männern kein leeres Versprechen. Bei der CDU/CSU hingegen sind gerade einmal 24 Prozent Frauen in der neuen Bundestagsfraktion vertreten. Das macht deutlich, welchen Stellenwert Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit bei der Union haben. Es ist zu erwarten, dass Gleichstellungspolitik auch zukünftig bei der Kanzlerin und der Union keine Rolle spielen wird, erklärt Caren Marks.

Seiten

z.B. 24.09.2018
z.B. 24.09.2018