SPD Bundestagsfraktion

Pressemitteilungen

09.05.2018 | Nr. 148

Neuer Behindertenbeauftragter: Jürgen Dusel ist der Richtige für das Amt

Am heutigen 9. Mai hat Jürgen Dusel das Amt des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen übernommen. Wir sind überzeugt, dass er dieses Amt ebenso engagiert und erfolgreich ausfüllen wird wie seine Vorgängerin Verena Bentele, erklären Kerstin Tack und Angelika Glöckner.
08.05.2018 | Nr. 145

Mehr soziale Rückendeckung für die Kreativen der Kunst- und Theaterszene

Viele Kulturschaffende kämpfen für bessere Arbeitsbedingungen. Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt die Forderung nach besseren Arbeits- und Rahmenbedingungen für fest an den Theatern arbeitenden sowie für freie Künstlerinnen und Künstler, sagen Helge Lindh und Ralf Kapschack.
25.04.2018 | Nr. 125

Einrichtung unabhängiger Schlichtungsstelle zeigt Wirkung

Der von der Behindertenbeauftragten im Ausschuss für Arbeit und Soziales vorgestellte Jahresbericht der unabhängigen Schlichtungsstelle nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) zeigt, dass die Einrichtung der Schlichtungsstelle ein großer Erfolg ist. In vielen Fällen konnte eine schnelle und wirksame Beilegung von Konflikten zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen im Sinne der Betroffenen erreicht werden, erklären Kerstin Tack und Matthias Bartke.
25.04.2018 | Nr. 124

Rentenerhöhung beschlossen: SPD-Bundestagsfraktion plant weitere Verbesserungen

Gute Nachrichten für über 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner: Die Bundesregierung hat heute beschlossen, die Renten zu erhöhen. Zum 1. Juli 2018 wird die Rente in Westdeutschland um 3,22 Prozent und in den neuen Ländern sogar um 3,37 Prozent steigen, erklären Kerstin Tack und Ralf Kapschack.
14.04.2018 | Nr. 99

AfD stellt menschenverachtende Kleine Anfrage zu Schwerbehinderten in Deutschland

In einer kleinen Anfrage an die Bundesregierung will die AfD wissen, wie sich die Zahl der Schwerbehinderten seit 2012 entwickelt habe, „insbesondere die durch Heirat innerhalb der Familie entstandenen“ und wieviele einen Migrationshintergrund hätten. Allein die  Fragestellung entblößt das menschenverachtende Bild der AfD-Fraktion, sagen Kerstin Tack und Ulla Schmidt.
14.03.2018 | Nr. 68

Für eine bessere soziale Absicherung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen

Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich für Verbesserungen beim Arbeitslosengeld I ein. Mit den geplanten gesetzlichen Neuregelungen wird die soziale Lage von Künstlerinnen und Künstlern sowie Kreativen und anderen Beschäftigten mit unterbrochenen Beschäftigungsverhältnissen stärker berücksichtigt. Das Kabinett hat in der vergangenen Woche eine Verlängerung der bestehenden Sonderregelung beschlossen, erklären Ulla Schmidt und Ralf Kapschack.
26.02.2018 | Nr. 40

SPD trauert um Gründer der Künstlersozialversicherung

In der vergangenen Woche ist der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung und Gründer der Künstlersozialversicherung Dr. Herbert Ehrenberg im Alter von 91 Jahren gestorben. Die SPD-Bundestagsfraktion würdigt seine großen Verdienste für die soziale Absicherung der Kulturschaffenden, erklären Kerstin Tack, Ralf Kapschack, Michelle Müntefering und Ulla Schmidt.
04.12.2017 | Nr. 572

Starkes Engagement verdient Respekt und Anerkennung

Der 5. Dezember als Internationaler Tag des Ehrenamtes wird erst seit 1985 regelmäßig begangen. Doch so wie die Bedeutung des Engagements stetig wächst, nehmen auch die mediale Wahrnehmung und die offizielle Würdigung des freiwilligen Engagements zu. Die SPD-Bundestagsfraktion möchte diesen Tag nutzen, um „Danke“ zu sagen. Dieser Dank gilt den Engagierten, denen das Wohl unserer Gesellschaft ein Herzensanliegen ist und die bereit sind, dafür ihre Zeit, Energie und Leidenschaft tagtäglich einzubringen, erklären Sönke Rix und Svenja Stadler.
02.12.2017 | Nr. 571

Benachteiligung von 13 Millionen Menschen mit Behinderungen in Deutschland beenden

Anlässlich des morgigen „Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung“ macht die SPD-Bundestagsfraktion auf die Situation der rund 13 Millionen Menschen mit Behinderungen in Deutschland aufmerksam. Diese Menschen sind stärker vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen und tragen ein höheres Armutsrisiko als Nichtbehinderte. In allen Bereichen der Gesellschaft stoßen sie täglich auf erhebliche Barrieren, erklärt Kerstin Tack.

Seiten

z.B. 27.06.2018
z.B. 27.06.2018

Filtern nach arbeitsgruppen:

Filtern nach personen: