Für ein soziales Mietrecht
Ist Wohnen noch bezahlbar?
Montag, 22.04.2013
Piazza Rossa
| Rathausstraße 14, 10178 Berlin
Sehr geehrte Damen und Herren,
die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich ein für ein soziales Mietrecht: Mieterhöhungen müssen gesetzlich gedrosselt werden, Kosten für Gebäudesanierung dürfen nicht allein auf den Schultern der Mieterinnen und Mieter abgelegt werden und der Anstieg der Energiekosten darf nicht zu einer „zweiten Miete“ führen.
Vor allem in Ballungszentren wie Berlin wird bezahlbarer Wohnraum immer knapper. In Berlin-Mitte stiegen die Mietkosten in den letzten drei Jahren sogar um mehr als 30 Prozent.
Diese Entwicklung bereitet vielen Anwohnerinnen und Anwohnern große Sorgen. Bei stagnierenden Einkommen stellt sich für die Mieterinnen und Mieter zunehmend die Frage nach der Finanzierbarkeit ihrer Wohnungen. Diese Sorgen wollen und müssen wir ernst nehmen.
Wohnen darf kein Luxus sein!
Um den zunehmenden Wohnraummangel zu stoppen, bringen wir Investitionen in Wohnungsbau voran, machen die Zweckentfremdung von Wohnraum durch Ferienwohnungen genehmigungspflichtig und dämmen spekulativen Leerstand ein.
Hierüber möchten wir mit Ihnen sprechen. Wir laden Sie herzlich ein, uns Ihre Fragen und Anregungen vorab per Mail mitzuteilen. Wir greifen diese dann gerne in der Diskussion auf.
Ihre SPD-Bundestagsfraktion
Dr. Eva Högl, MdB
Bundestagsabgeordnete für Berlin-Mitte
Sören Bartol, MdB
Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung