Wie geht es weiter mit unserem Geld?
Eurokrise, EU-Finanzpolitik und die Rolle der EZB
Donnerstag, 23.02.2017
Torhaussaal im Gewerkschaftshaus
| Osterstr. 39a, 31134 Hildesheim
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Eurokrise hat die Europäischen Zentralbank (EZB) notleidende Banken und Staaten gerettet, geholfen, wenn es darum ging, den Euro zu stabilisieren, die Europäische Union und die Euro-Zone am Laufen zu halten. Dies hat ihr auch aus Deutschland viel Kritik eingebracht.
Dieser Kurs hat sich in sinkenden Zinsen und günstigen Refinanzierungen niedergeschlagen. Aber die lockere Geldpolitik, die die EZB vollzieht, ist mit Gefahren verbunden, mit Vermögenspreisblasen und niedrigen Zinsen.
Die Volksbanken und Sparkassen in Deutschland waren lange Zeit Gewinner der Finanzkrise, leiden jetzt aber auch unter der Niedrigzinsphase. Der Sparer erhält weniger Zinsen für sein angelegtes Geld. Aber er profitiert von einer sehr niedrigen Inflationsrate. Immobilienkredite und Investitionen in Innovationen waren noch nie so günstig wie heute.
Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, die Finanzpolitik und die bundespolitischen Auswirkungen stehen im Mittelpunkt unserer Podiumsdiskussion.
Wir möchten Sie über die Politik der SPD-Bundestagsfraktion für die Finanzpolitik der Zukunft informieren und laden Sie herzlich ein, mit uns über die finanzpolitischen Herausforderungen und sozialdemokratischen Lösungsansätze zu diskutieren. Bringen Sie Ihre Erfahrungen ein und kommen Sie mit uns ins Gespräch!
Ihre SPD-Bundestagsfraktion
Bernd Westphal, MdB
Sprecher der AG Wirtschaft und Energie der SPD-Bundestagsfraktion
Lothar Binding, MdB
Sprecher der AG Finanzen der SPD-Bundestagsfraktion