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14.10.2019 Statement von Kerstin Tack

Eine solche Ungerechtigkeit darf nicht sein

Wer arm oder arbeitslos ist, lebt im Schnitt kürzer. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie. Kerstin Tack spricht von einer Ungerechtigkeit - und sieht den Sozialstaat in der Pflicht.
07.10.2019 Statement von Kerstin Tack

Das ist ungerecht!

Die Ungleichheit bei den Einkommen hat zuletzt wieder deutlich zugenommen, das zeigt eine aktuelle Studie. Kerstin Tack will diese Entwicklung nicht akzeptieren, sondern gegensteuern.
26.09.2019 Statement von Kerstin Tack

Wir entlasten Angehörige der Pflegebedürftigen

Der Bundestag berät am Freitag das Gesetz zur Entlastung unterhaltspflichtiger Angehöriger in der Sozialhilfe und in der Eingliederungshilfe. Kerstin Tack betont: Wir wollen die Angehörigen entlasten, indem auf ihr Vermögen erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro zurückgegriffen wird.
09.09.2019 Statement von Kerstin Tack

Wir brauchen ein Recht auf Weiterbildung für alle Beschäftigten

Das Qualifizierungschancengesetz, das Arbeitnehmern hilft, Anschluss zu halten, ist gut, reicht aber nicht aus. Um für den digitalen Wandel gewappnet zu sein, muss ein Recht auf Weiterbildung für alle Beschäftigten kommen.
30.08.2019 Statement von Kerstin Tack

Altmaiers arbeitsmarktpolitische Vorstellungen mit uns nicht zu machen

Kerstin Tack erteilt wesentlichen Teilen der Mittelstandsstrategie von Wirtschaftsminister Altmaier eine Absage: Es wird keine Aufweichung rund um den Mindestlohn geben - keine Reduzierung der Dokumentationen und keine Begrenzung der Auftraggeberhaftung.
26.08.2019 Statement von Kerstin Tack

Wir bringen mehr Betriebe und Jugendliche zusammen

Kerstin Tack, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, äußert sich zur Verlängerung der Allianz für Aus- und Weiterbildung und erklärt, worum es dabei künftig gehen wird.
14.08.2019 Statement von Kerstin Tack

Unterhaltspflicht: Spürbare Entlastung für Angehörige

Die Bundesregierung hat das so genannte Angehörigenentlastungsgesetz beschlossen, das vorsieht, Angehörige künftig erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro in die Unterhaltspflicht zu nehmen, wenn ihre Eltern oder Kinder Sozialhilfe beziehen.

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