SPD Bundestagsfraktion

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30.09.201418:30 bis
20:30 Uhr

Neustart der Energiewende

Gasthaus Moosing, Oberobsang 11, 95445 Bayreuth Mit: Anette Kramme, Dr. Nina Scheer
17.09.201418:00 bis
20:00 Uhr

Der Mindestlohn kommt

Restaurant „Galicia“ im Bürgerhaus, Kreuzstraße 2-4, 68519 Viernheim Mit: Christine Lambrecht, Anette Kramme
23.07.201419:00 bis
20:30 Uhr

Das Rentenpaket

Gasthof Opel, Lindig 2, 95502 Himmelkron Mit: Anette Kramme, Andreas Schwarz
19.12.2013

Beitragssätze in der Rentenversicherung stabil halten

Der zweite Gesetzentwurf der Großen Koalition in der 18. Wahlperiode wird am 19. Dezember 2013 im Bundestag in 1. Lesung beraten: Die Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung sollen damit für das Jahr 2014 festgelegt werden.

17.12.2013

Die neue Regierung steht

An diesem Dienstag ist Bundeskanzlerin Angela Merkel mit breiter Mehrheit wiedergewählt worden. Auch das Bundeskabinett wurde ernannt. Fünf Mitglieder gehören der SPD-Bundestagsfraktion an.

06.09.2013 | Nr. 968

Minijobs führen in Altersarmut

Nach wie vor ist ein Großteil der Minijobberinnen und Minijobber von Altersarmut bedroht. Ein Grund mehr, dass es nicht so weitergehen kann, dass in Branchen wie dem Gastgewerbe oder der Reinigung kaum noch reguläre und sozialversicherte Arbeitsplätze zu finden sind.
Die SPD will den Niedriglohnsektor mit einem gesetzlichen Mindestlohn trocken legen und geringfügige Beschäftigungsverhältnisse eindämmen und besser absichern. Die SPD steht für eine neue Ordnung am Arbeitsmarkt. Wir brauchen gute Arbeit, von der die Menschen leben können, erklären Anette Kramme und Gabrielle Hiller-Ohm.

05.08.2013 | Nr. 887

Teilhabebericht der Bundesregierung enttäuscht

Von einem Bericht alleine ändert sich die Situation nicht. Abgesehen davon, dass der Teilhabebericht der Bundesregierung eigentlich zu spät kommt, ist auch inhaltlich wenig zu finden. Diesen Bericht hätte man schon vor Jahren so schreiben können, hätte man den betroffenen Menschen mit Behinderung zugehört, erklären Anette Kramme und Silvia Schmidt.

26.07.2013 | Nr. 872

SPD begrüßt die Aufdeckung von Werkvertrags-Missbrauch durch das LAG Hamm

Das Urteil des LAG Hamm benennt klar, dass ein zwischen zwei Unternehmen abgeschlossener Werkvertrag nur vorgeschoben war und weist damit in die richtige Richtung. Der Vertrag hatte schlicht zum Ziel, den Arbeitnehmer schlechter bezahlen zu können. Das ist Missbrauch. Es ist daher dringend nötig, gesetzliche Regelungen zu schaffen, die die Aufdeckung von Werkvertrags-Missbrauchs erleichtern. Wir fordern, die Kriterien für die Abgrenzung zwischen Werkvertrag und Leiharbeit deutlicher zu konturieren, erklärt Anette Kramme.

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