SPD Bundestagsfraktion

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06.09.2013 | Nr. 968

Minijobs führen in Altersarmut

Nach wie vor ist ein Großteil der Minijobberinnen und Minijobber von Altersarmut bedroht. Ein Grund mehr, dass es nicht so weitergehen kann, dass in Branchen wie dem Gastgewerbe oder der Reinigung kaum noch reguläre und sozialversicherte Arbeitsplätze zu finden sind.
Die SPD will den Niedriglohnsektor mit einem gesetzlichen Mindestlohn trocken legen und geringfügige Beschäftigungsverhältnisse eindämmen und besser absichern. Die SPD steht für eine neue Ordnung am Arbeitsmarkt. Wir brauchen gute Arbeit, von der die Menschen leben können, erklären Anette Kramme und Gabrielle Hiller-Ohm.

18.04.2013 | Nr. 484

SPD will mehr Rechte für Teilzeitbeschäftigte

Teilzeitarbeit ist in Deutschland auf dem Vormarsch, inzwischen haben mehr als zehn Millionen Beschäftigte eine Teilzeitstelle. Fast jede zweite berufstätige Frau hat nur eine Teilzeitstelle, von ihren männlichen Kollegen betrifft dies zehn Prozent, sagen Gabriele Hiller-Ohm und Anette Kramme. Wir haben einen Antrag eingebracht, der Millionen von Teilzeitbeschäftigten hilft, ihre Arbeitszeit stärker an ihre Wünsche anzupassen. Sowohl das Reduzieren von Stunden als auch das spätere Aufstocken der Arbeitszeit sollen leichter werden.

07.11.2012 | Nr. 1216

Transparenz für soziale Unternehmensverantwortung schaffen

Transparenz macht fairen Wettbewerb möglich. Wir wollen der lahmen Bundesregierung mit unserem Antrag für mehr Transparenz endlich „Beine machen“. Dazu sind klare und verbindliche Regeln nötig, die über freiwillige CSR-Aktivitäten der Wirtschaft hinausgehen. Es muss öffentlich werden, wo Niedriglöhne gezahlt werden, wie viele Arbeitsunfälle passieren, ob Betriebsräte vorhanden sind und wie Kinderarbeit bei den Zulieferbetrieben verhindert wird, sagen Anette Kramme und Gabriele Hiller-Ohm.

17.10.2012 | Nr. 1079

Alleinerziehende nicht weiter allein lassen

Fast die Hälfte aller alleinerziehenden Frauen sind auf Hartz IV angewiesen. Das macht deutlich: Es läuft etwas schief. Wir müssen endlich die Leistung Alleinerziehender anerkennen. Die schwarz-gelben Sparmaßnahmen an der Arbeitsmarktpolitik müssen zurückgenommen werden.

27.09.2012 | Nr. 1013

Ausweitung der Minijobs: Falsches Signal für die soziale Sicherung von Frauen

Durch die Anhebung der Verdienstgrenze bei Minijobs werden keine Probleme gelöst. Stattdessen wird vor allem Frauen damit vorgespielt, sie könnten nun mehr Geld verdienen. Doch nur mit einem verbindlichen Mindestlohn können geringfügig Beschäftigte vor Lohndumping und Armut geschützt werden, fordern Anette Kramme, Christel Humme und Gabriele Hiller-Ohm.

21.09.2012 | Nr. 988

Auftaktsieg bei der Quote

Die SPD-Bundestagsfraktion hat bereits im Frühjahr im Bundestag einen Gesetzentwurf für eine gesetzliche Frauenquote von mindestens 40 Prozent in Aufsichtsräten und Vorständen vorgelegt. Nun kommt die Hamburger Gesetzesinitiative im Bundesrat dazu. In den Abstimmungen wünschen wir uns eine breite politische Zustimmung. Die heutige Entscheidung des Bundesrats ist schon mal ein Auftaktsieg, erklären Anette Kramme und Gabriele Hiller-Ohm.

20.09.2012 | Nr. 981

Minijobs: Ausweitung verschärft Ausbeutung

Die von Schwarz-Gelb beschlossene Erhöhung der Minijob-Grenze auf 450 Euro ist grundfalsch. Für Arbeitgeber wird es damit noch attraktiver, normale Stellen in Minijobs zu zerstückeln, kritisieren Anette Kramme und Gabriele Hiller-Ohm. Die SPD will den Niedriglohnsektor mit einem gesetzlichen Mindestlohn eindämmen und geringfügige Beschäftigungsverhältnisse eindämmen und besser absichern.

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