SPD Bundestagsfraktion

404 - Leider konnten wir die Seite nicht finden.

Leider ist die von Ihnen anforderte Seite nicht vorhanden. Hier sind einige Vorschläge die Sie interessieren könnten oder nutzen Sie doch unsere Suche.

16.01.2013 | Nr. 33

Familienreport 2012 zeigt: Eltern brauchen mehr Unterstützung bei der Vereinbarkeit

Der Familienreport 2012 zeigt wieder einmal: Immer mehr Eltern wünschen sich einen Betreuungsplatz für ihre Kinder unter drei Jahren. Die SPD hat dies rechtzeitig erkannt und setzt sich schon seit vielen Jahren für einen schnellen Ausbau der Kinderbetreuungsplätze ein. Die Qualität darf dabei nicht auf der Strecke bleiben, fordert Caren Marks.

27.02.201318:00 bis
22:00 Uhr

Internationaler Frauentag 2013

Reichstagsgebäude, Fraktionsebene, Platz der Republik 1, 10117 Berlin Mit: Dr. Frank-Walter Steinmeier, Dagmar Ziegler, Willi Brase, Christel Humme, Caren Marks, Peer Steinbrück
29.11.2012

Schwarz-Gelb fehlt der Kompass in der Familienpolitik

Kurz nach dem der Bundestag das unsinnige Betreuungsgeld für Eltern, die ihre Kinder nicht in einer staatlich geförderten Krippe betreuen lassen, beschlossen hatte, treibt die Koalition ein widersprüchliches Vorhaben um: Plötzlich sollen Familien, wenn die Frau nach der Geburt eines Kindes wieder arbeiten möchte, eine Prämie für eine Putzhilfe erhalten.

26.11.2012 | Nr. 1309

Haushaltsgutscheine: Koalition konzeptlos in der Familienpolitik

Wieder einmal zeigt ein Vorschlag aus den Reihen der Koalition, dass die schwarz-gelbe Familienpolitik völlig konzeptlos ist. Während das kürzlich beschlossene Betreuungsgeld einen Anreiz darstellt, Kinder von Kindertageseinrichtungen und Mütter vom Wiedereinstieg in den Beruf abzuhalten, sollen die Gutscheine für Haushaltshilfen nun einen Anreiz in die entgegengesetzte Richtung geben. Warum für eine derart widersprüchliche Politik mehrere Milliarden Euro in den nächsten Jahren bereit gestellt werden sollen, ist nicht mehr nachvollziehbar, erklärt Caren Marks.

23.11.2012 | Nr. 1302

Dem Nein zu Gewalt gegen Frauen müssen Taten folgen

Die Bekämpfung aller Formen von Gewalt an Frauen bleibt eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe. Jede vierte Frau ist in Deutschland im Lauf ihres Lebens Gewalt ausgesetzt. Bund und Länder sind in der Verantwortung, durch ausreichende Finanzierung ein bedarfsgerechtes Gewaltschutz- und Beratungsangebot anzubieten. Die Bundesregierung muss endlich die Europaratskonvention zur Verhütung von Gewalt gegen Frauen (Istanbul-Konvention) zu ratifizieren, die einen übergreifenden rechtlichen Rahmen zur Bekämpfung von Gewalt sowie konkrete Maßnahmen beschreibt, erklären Caren Marks und Marlene Rupprecht.

22.11.2012 | Nr. 1291

Elterngeld zeigt: immer mehr Frauen sind vor Bezug erwerbstätig

Die zunehmende Erwerbsbeteiligung von Frauen vor der Geburt ihres ersten Kindes ist erfreulich, denn Frauen benötigen eine eigenständige Existenzsicherung. Sie schützt vor Armut im Alter und vor Abhängigkeit vom Partner. Das Elterngeld mit seiner Funktion als Lohnersatzleistung ist das richtige Instrument, um im ersten Lebensjahr des Kindes den Familien die Unterstützung und die Zeit zu gewähren, ihre neue Lebenssituation zu gestalten, sagt Caren Marks.

22.11.2012 | Nr. 1297

Haushalt des Bundesfamilienministeriums ist gesellschaftspolitisches Desaster

Ministerin Schröder setzt mit ihrem Haushalt die Abbrucharbeiten an der Zivilgesellschaft fort, die sich Tag für Tag für Demokratie und gegen Rassismus einsetzt. Denn auch im Bereich Bekämpfung von Rechtsextremismus ist unklar, ob die notwendigen Mittel in den kommenden Jahren bereit stehen, sagen Caren Marks und Sönke Rix.

Seiten

z.B. 21.11.2018
z.B. 21.11.2018

Filtern nach arbeitsgruppen:

Filtern nach personen: