SPD Bundestagsfraktion

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04.05.2012 | Nr. 501

Keine Prekarisierung bei Hebammen zulassen

Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf die Sorgen der Hebammen ernst zu nehmen und die Ergebnisse und Empfehlungen des Gutachtens des IGES-Instituts über die Versorgung mit Hebammenleistungen zu veröffentlichen. Wir brauchen Lösungen damit ständig steigende Haftpflichtversicherungsprämien nicht für immer mehr Hebammen in der Geburtshilfe „das Aus“ bedeuten, erklärt Mechthild Rawert.

04.04.2012 | Nr. 392

Weltgesundheitstag 2012: Gesund altern ist eine Aufgabe für das ganze Leben

Die Koalition ist nicht willens, die Gesundheitsförderung adäquat auszubauen und für alle ein Präventionsgesetz aufzulegen, welches sich an den Lebenssituationen im ganzen Lebenslauf orientiert. Kein Präventionsgesetz zu wollen, heißt jedoch Lebens- und Teilhabechancen für gesundes und engagiertes Altern gerade für Menschen aus sozial schwierigen Verhältnissen zu reduzieren, erklärt Mechthild Rawert.

20.12.2011 | Nr. 1567

Pflege nur noch durch Akademikerinnen und Akademiker?

Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, zügig eine generalistische und gebührenfreie Erstausbildung umzusetzen. Nur so kann die Attraktivität der Pflegeausbildung als auch die Beschäftigung im breiten Feld gesteigert werden, sagt Mechthild Rawert anlässlich eines EU-Richtlinienentwurfs über die automatische Anerkennung von Berufsqualifikationen.

01.07.2011 | Nr. 790

Minijobs: Fachgespräch bestätigt massive Benachteiligung von Frauen

Minijobs benachteiligen massiv vor allem Frauen, denn zwei Drittel aller Minijobs wird von Frauen ausgeübt. Es ist daher höchste Zeit die Problematik anzugehen. Eine wöchentliche Stundenbegrenzung, eine stärkere Kontrolle bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und der Einhaltung der gesetzlich geltenden Urlaubsrege­lung sind unverzichtbar, sagen Christel Humme, Caren Marks und Mechthild Rawert.

06.02.2011 | Nr. 118

Rahmenbedingungen der Zeit- und Leiharbeit im Gesundheitswesen grundlegend verbessern

Die Verhandlungen zur Verbesserung der Tarif- und Arbeitsbedingungen im Vermittlungsausschuss betreffen auch das Gesundheitswesen. Eine unterschiedliche Bezahlung von Leiharbeiterinnen und Leiharbeitern und Stammbelegschaft ist nicht im Sinne der Patientensicherheit in Krankenhäusern und Altenheimen. Auch deshalb ist die Forderung der SPD nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit unabdingbar, erklärt Mechthild Rawert.

27.01.2011 | Nr. 82

Heiße Luft statt Potenziale im Berufsfeld Pflege

Im Pflegebereich herrscht bereits jetzt ein Fachkräftemangel. Es muss dringend etwas getan werden, um den Pflegeberuf und die Ausbildung deutlich attraktiver zu gestalten. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass nun auch Bundesfamilienministerin Schröder zu dieser Einsicht gelangt ist und Handlungsgbedarf sieht, erklären Petra Crone und Mechthild Rawert.

12.11.2010 | Nr. 1557

Geschlechterunterschiede bei Diabetes stärker berücksichtigen

Am 14. November findet der Welt-Diabetes Tag statt. Zur Früherkennung und Behandlung der Krankheit ist es dabei wichtig, dass zukünftig stärker als bisher Geschlechterunterschiede Berücksichtigung finden, erklärt Mechthild Rawert.

22.10.2010 | Nr. 1424

Bessere Arbeitsbedingungen in Gesundheits- und Pflegeberufen bekämpfen Fachkräftemangel

Das deutsche Gesundheitswesen steht in Folge der immer älter werdenden Gesellschaft vor großen strukturellen Herausforderungen. Gerade im Bereich der Pflege müssen massive Anstrengungen unternommen werden, um junge Menschen für diesen Berufszweig zu gewinnen. Daher bedarf es jetzt einer offensiven politischen Anstrengung, um dem drohenden Kollaps im Gesundheitswesen Einhalt zu gebieten, erklärt Mechthild Rawert.

07.09.2010 | Nr. 1167

Pflege- und Gesundheitsberufe sind keine Aushilfsjobs

Die Bundeskanzlerin macht deutlich, dass sie keine Ahnung über die hohen Ausbildungsstandards in den Gesundheits- und Pflegeberufen hat und dass sie die fachliche Arbeit der vielen Pflegefachkräfte im stationären oder ambulanten Bereich nicht wertschätzt, erklärt Mechthild Rawert.

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