SPD Bundestagsfraktion

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14.07.201519:30 bis
21:30 Uhr

Menschenwürdiges Sterben ermöglichen

üstra-Remise, Goethestraße 19, 30169 Hannover Mit: Dr. h.c. Edelgard Bulmahn, Caren Marks, Dr. Matthias Miersch, Kerstin Tack
12.06.2015 | Nr. 442

Wertstoffgesetz kommt

Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich mit der CDU/CSU-Fraktion auf gemeinsame Eckpunkte eines Wertstoffgesetzes verständigt. Auf dieser Grundlage wird das Bundesumweltministerium nun zeitnah einen Arbeitsentwurf erstellen, erklären Matthias Miersch und Michael Thews.

12.05.2015 | Nr. 372

SPD steht für Einhaltung der Klimaschutzziele

Die umweltpolitischen Sprecher der SPD-Fraktionen aus Bund, Ländern und dem Europäischen Parlament haben heute auf ihrer Konferenz in Brüssel eine gemeinsame Erklärung beschlossen. In der Erklärung bekräftigen sie ihren Willen zur Einhaltung der vereinbarten Klimaschutzziele, zum Verzicht auf grüne Gentechnik und zum Verbot unkonventionellen Frackings, erklärt Matthias Miersch.

06.05.2015 | Nr. 354

Anbau von Gentechnik-Pflanzen bundesweit verbieten

Die SPD will den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in Deutschland verhindern. Mit ihrem heutigen Beschluss zur grünen Gentechnik bekräftigt die SPD-Bundestagsfraktion, dass die EU-Regelung zum sogenannten Opt out konsequent im Sinne des Koalitionsvertrags für bundesweite Verbote genutzt werden muss, erklären Elvira Drobinski-Weiß und Matthias Miersch.

02.04.2015

Worum es beim Fracking geht

Die Bundesregierung hat am Mittwoch das sogenannte Regelungspaket zum Fracking im Kabinett verabschiedet. Damit ist der Weg für eine sorgfältige Beratung im Parlament eröffnet.

27.03.2015 | Nr. 233

Biopatente: Keine Monopolisierung der Tier- und Pflanzenzüchtung zulassen

Die Entscheidung des Europäischen Patentamts, nach der auch künftig konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere patentiert werden dürfen, ist alarmierend. Sie steht im Widerspruch zum existierenden Verbot der Patentierung von Verfahren zur konventionellen Züchtung. Damit dieses Verbot aber auch tatsächlich durchgesetzt werden kann, müssen die entsprechenden EU-Vorschriften präzisiert werden. Das haben wir im Koalitionsvertrag vereinbart und wir müssen nun zügig handeln, erklären Matthias Miersch und Elvira Drobinski-Weiß.

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z.B. 17.07.2018
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