SPD Bundestagsfraktion

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18.12.2015

Befristete Anstellungen an Hochschulen werden begrenzt

Wissenschaftliche Stellen an Universitäten und Forschungseinrichtungen sollen nicht mehr so stark befristet werden können wie bisher. Der Bundestag reagiert auf die Zunahme prekärer Beschäftigungsverhältnisse in der Wissenschaft.

18.12.2015 | Nr. 895

Gesetz zur Stärkung der Arbeitsbedingungen von Wissenschaftlern verabschiedet

Die Große Koalition hat gestern den Gesetzentwurf für die geplante Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (dem Sonderbefristungsrecht für die Wissenschaft) verabschiedet. Diese Gesetzesänderung bedeutet eine längst überfällige Stärkung der Arbeitsbedingungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, erklärt Simone Raatz.

03.12.2015

Frühstück mit dem Mittelstand

Die SPD-Bundestagsfraktion eröffnet den Dialogprozess mit der mittelständischen Wirtschaft zum Thema Innovationen. Vertreter aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Wissenschaft diskutieren mit der Projektgruppe #NeueErfolge.

05.11.2015 | Nr. 763

Koalition bringt Verbesserungen für Wissenschaftler auf den Weg

Die Große Koalition hat heute den Gesetzentwurf für die geplante Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes auf den Weg gebracht und in 1. Lesung im Deutschen Bundestag debattiert. Durch die Gesetzesänderung werden wir künftig die Arbeitsbedingungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deutlich verbessern, sagt Simone Raatz.

20.10.201518:00 bis
19:45 Uhr

„Kein Abschluss ohne Anschluss“

Deutsches Brennstoffinstitut, Hörsaal, Halsbrücker Straße 34, 09599 Freiberg Mit: Dr. Simone Raatz, Willi Brase
02.07.2015 | Nr. 528

Meilenstein für gute Arbeit in der Wissenschaft

Die heutige Einigung der Fachpolitiker von SPD und CDU/CSU auf gemeinsame Eckpunkte zur anstehenden Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes ist ein Meilenstein für den wissenschaftlichen Nachwuchs in dieser Legislaturperiode. Es ist der notwendige Schritt zur Eindämmung des Missbrauchs von Befristungen in der Wissenschaft, erklären Ernst Dieter Rossmann und Simone Raatz.

30.06.2015 | Nr. 505

Wissenschaftszeitvertragsgesetz muss ein reines Qualifizierungsgesetz werden

Der Ausschuss für Bildung und Forschung im Bundestag hat heute erneut eine Anhörung zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes und zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durchgeführt. Die Sachverständigen bestätigen, dass eine Novellierung unabdingbar ist, damit prekäre Beschäftigungsverhältnisse an Hochschulen ein Ende haben. Die angekündigte Personaloffensive, eine Initiative der SPD-Bundestagsfraktion, wurde als wichtiger Beitrag zur Stärkung der Leistungsfähigkeit und der Attraktivität des Wissenschaftsstandortes Deutschland begrüßt, erklärt Simone Raatz.

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